WRANGLER Spring 2011: Von Ost nach West
Der Wrangler Showroom hat mir bei den Berlin Press Days besonders gut gefallen, weil man sich hier sichtlich Mühe mit der Deko und der Präsentation gegeben hat. Außerdem liebe ich es wenn eine Kollek...
Der Wrangler Showroom hat mir bei den Berlin Press Days besonders gut gefallen, weil man sich hier sichtlich Mühe mit der Deko und der Präsentation gegeben hat. Außerdem liebe ich es wenn eine Kollek...
Denim All Over ist das große Überthema aller Jeanslabels. Obwohl die Jeanshose in den letzten Saisons verstärkt von Jodhpur, Chino & Co. Konkurrenz bekommen hat ist und bleibt sie doch unser liebste...
Pünktlich vor dem 2. Adventswochenende schneit doch tatsächlich schon der Impressionen Katalog für den nächsten Sommer rein. Ich hab ihn dann doch schon mal durchgeblättert und direkt ein paar Dinge e...
Im Jahr 1904 wird die Firma Hudson Overall Company von C.C. Hudson in Tenessee gegründet. 1943 erwirbt das Unternehmen dann die Casey Jones Work-Clothes Company und erhält so die Rechte am Markennamen Wrangler. Die Firma entwickelt ein neues Jeansmaterial und produziert immer mehr Jeansmodelle, die von Cowboy-Legenden promotet werden. Wrangler weitet sich international aus und wird zu einer der bekanntesten – wenn nicht sogar der bekanntesten – Jeansmarke der Welt. 1996 ist bereits jede fünfte in Amerika verkaufte Jeans eine Wrangler. Sie wurde einst als Hose für Arbeiter entwickelt und ist heute ein bekanntes und anerkanntes Modelabel. Die Kollektionen wirken lässig, sexy und jugendlich und haben immer noch den gewissen Cowboy-Charme. Hauptsächlich ist Wrangler also für seine Jeans bekannt, hat aber in den 60er Jahren seine Produktpalette auch auf Shirts, Hemden und Kindermode ausgeweitet. Wrangler-Schuhe machen aus jedem einen Großstadt-Cowboy. Für den Wiedererkennungswert dieser Marke sorgt das Logo auf der Hintertasche und die perfekte Passform.