Barbie´s Cafe
Ja, Barbie hat jetzt ein Cafe! In Taiwan hat ein Barbie-Cafe aufgemacht: Alles in Rosa, die Bedienungen in rosa Tüll-Kleiden - ja sogar die Stühle! Und überall hängt Barbie in Übergröße an der Wand ...
Ja, Barbie hat jetzt ein Cafe! In Taiwan hat ein Barbie-Cafe aufgemacht: Alles in Rosa, die Bedienungen in rosa Tüll-Kleiden - ja sogar die Stühle! Und überall hängt Barbie in Übergröße an der Wand ...
Ellen von Unwerth ist für ihre Fotos unglaublich bekannt - erotisch, frech und eben anders. So auch ihre Barbie & Ken-Party für das Vs Magazine. So kanns also in Plastic World zugehen, wenn die kompl...
Zerstückelte Barbies & Kens als Schmuckstücke verarbeitet! So richtig anfreunden kann ich mich mit dem Gedanken nicht, ehrlich gesagt. Die französische Künstlerin Margaux Lange verwendete für ihre Ko...
Der Tokidoki-Gründer Simone Legno designte zusammen mit Mattel die Tokidoki-Barbie, die sich ziemlich von ihrem blondem Vorgängermodell unterscheidet. Mit frechem Bob in Rosa, tättowiert und einem au...
Dass Ken nicht auf Barbie sondern eher auf den Gärtner steht, dürfte so ziemlich jedem von uns bekannt sein. Spätestens aber nach diesen Fotos, welche von Dina Goldstein inszeniert wurden. Allerding...
Die Barbie-Puppe ist eine Spielzeugpuppe und eingetragenes Warenzeichen des amerikanischen Spielwaren-Unternehmens Mattel. Ursprünglich produzierte die 1945 vom Ehepaar Ruth und Elliott Handler sowie von Harold Matson gegründete Firma Modeschmuck und Puppenmöbel. Seit der Erfindung der Barbie im Jahre 1959 erblickten mehr als eine Milliarde Barbie-Exemplare das Licht der Welt. Barbies werden in über 150 Ländern weltweit verkauft. Schöpferin der Blondine mit der unglaublichen Wespentaille war Ruth Handler. Nachdem sie beobachtet hatte, dass ihre Tochter beim Spielen mit Papierpuppen fasziniert vom Erwachsensein war und wie viele kleine Mädchen davon träumte, groß zu sein, kam sie auf die Idee, eine Modepuppe zum An- und Ausziehen mit Idealmaßen zu entwickeln. Auch wenn die Barbie ein amerikanischer Spielzeugklassiker ist, hatten die Deutschen bei der Entstehung der Barbie ihre Finger mit im Spiel: die Vorlage für die Barbie-Puppe gab niemand anders als die deutsche Bild-Lilli, eine Puppe mit weiblichen Kurven, die einem Comic entsprungen war, der in den Fünfzigern in der Bild Zeitung erschien. Als Ruth Handler nämlich auf einer Europareise in Luzern eine solche Bild-Lilli entdeckte, brachte sie ihrer Tochter Barbara – der späteren Namensgeberin der Barbie - eine solche mit. Inspiriert von Lilli, entwickelte Mattel eine ähnliche Puppe und präsentierte am 9. März 1959 die erste Barbie auf der American Toy Fair in New York. Anfangs noch kritisch beäugt von den männlichen Marketing-Managern, überzeugte Barbie ihre Kritiker in Windeseile: gleich im ersten Jahr verkaufte Mattel mehr als 350.000 Barbie-Puppen. Die erste Barbie erschien in blonder und brünetter Ausführung mit Pferdeschwanz und gelocktem Pony sowie kräftigem Make-Up und weiblichen Kurven. Um die kleinen Mädchen immer wieder aufs Neue zu faszinieren, macht Barbie zum einen von Anfang an sämtliche angesagten Modetrends mit und verwandelt sich zum anderen in unzählige Erscheinungsbilder: Barbie ist Ärztin, Managerin, Prinzessin, Astronautin, Tänzerin, Surferin, Rockerin, etc. Waren es anfangs noch die fünfziger Jahre, dienten bald Elvis und andere Prominente als Barbies Stilvorbilder. Diese Tradition hält bis heute an, 2008 z.B. erschien die Angela Merkel-Barbie, 2009 die Heid-Klum-Barbie. In der Zwischenzeit entstand eine ganze Familie um Barbie herum, neben ihrem männlichen Gegenstück Ken ist Barbie um eine ganze Reihe Schwestern reicher geworden. Neben den Barbie-Puppen vertreibt Mattel auch äußerst erfolgreich das vielfältige Barbie-Zubehör: angefangen bei Barbie Kleidung und unzähligen Barbie Accessoires bis hin zu Pferd, Wohnmobil, Cabrio und Traumvilla lebt Barbie das Leben, das sich viele Mädchen für sich selbst erträumen. Die Barbie-Puppe ist heute aus keinem Kinderzimmer mehr wegzudenken: durchschnittlich besitzt jedes Mädchen in Deutschland sieben Barbies.