Kommentare von Vickie

 
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am 10.05.2010

MozartkugelSpieluhr'Voichesapete'(2Holzarten)
die ist wirklich scön. will ich haben!!!!!!!!

am 07.05.2010

Ulrika Sandström / Sword Dress
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am 01.10.2009

Stiefeletten MARC JACOBS
....und der Winter kann kommen!

am 10.01.2009

Clarks Akasha Mokassin
...so ist das nun mal im Leben !

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am 08.01.2009

Clarks Akasha Mokassin
Ich achte nicht so auf die Kategorie... Schaetzchen ....

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am 24.09.2008

Solar betriebene Lichtakzente
€ 19,95

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am 21.09.2008

Verace Abendkleid
Wow... das ist schön !

am 21.09.2008

Versace Metallic Peep Toe Pump
...man kann drauf laufen... und die Sterne sind zum greifen nah ! ;)

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am 18.09.2008

Sara Bareilles
Für die meisten wird Little Voice das Erste sein, was sie von Sara Bareilles hören, obwohl es sich bereits um das zweite Album der gefühlvollen Sängerin und Songschreiberin handelt. Ihr erstes, das im Eigenvertrieb veröffentliche Careful Confessions, brachte ihr einen Plattenvertrag mit Epic ein. Seitdem ist Bareilles im Vorprogramm von Marc Broussard und Maroon 5 aufgetreten. Darüber hinaus hat sie sich zu einer wahren Soundtrack-Queen entwickelt: sie hat nämlich Songs zu den Filmen Girl Play, Loving Annabelle und Das Schwieger-Monster beigesteuert. Wie für ihr inzwischen vergriffenes Debütalbum hat die UCLA-Absolventin auch für ihr erstes bei einem großen Label jeden Song selbst geschrieben (auf Little Voice sind auch überarbeitete Fassungen mehrerer Demostücke zu finden). Das Foto auf der Rückseite der CD-Hülle--Bareilles in einem schwarzen Trägerkleid und Basketballschuhen ohne Schnürsenkel--deutet es an: die klavierspielende Sängerin verbindet liebenswerten Charme mit einer gewissen Abgerissenheit. Während ihre Jazzpopmelodien durchaus radiotauglich sind, können die Texte, die vor allem von Beziehungen handeln, überraschend derb sein ("Bottle It Up" und "Come Round Soon" würden beispielsweise die amerikanische Rundfunkaufsichtsbehörde FCC auf den Plan rufen). Die vereinzelten Kraftausdrücke sollen allerdings keine toughe Einstellung signalisieren (Amy Winehouse kann also unbesorgt sein), sondern zeugen vielmehr von dem Bedürfnis, sich ungehemmt auszudrücken. Wie erklärt Bareilles in "Love Song": "I'm trying to let you hear me as I am." Fans von Sarah McLachlan und Alicia Keyes werden hier vieles Ansprechende finden.

am 18.09.2008

One Cell in the Sea
Produktbeschreibung Alison Sudol bewohnt eine lebhafte Phantasiewelt, die von Sirenen und Matrosen, blinden Kreaturen und zerbrechlichen, gefallenen Adlern bevölkert wird. Es ist ein Ort, wo Beinahe-Geliebte und hoffnungslose Träume sich in einer Art melancholischen musikalischen Lebewohl begegnen. Auf ihrem Album One Cell In The Sea erlaubt Sudol dem Hörer einen Einblick in diese oft fantastische Welt und zeigt ihre innersten Gedanken in Songs, die Harp Magazine als nervenaufreibend, verfolgt und wunderschön feiert. One Cell In The Sea ist das 14 Songs umfassende Debüt von A Fine Frenzy, gegründet von der 22jährigen Sängerin / Pianistin Alison Sudol. Die Songs von A Fine Frenzy sind himmlisch, die musikalische und textliche Vision ist bedacht, intelligent und entzückend wie Sudol selbst. Geboren in Seattle und aufgewachsen in Los Angeles, fand das Scheidungskind einen Trost in Musik – von Ella Fitzgerald bis Elton John, von Motown bis der melodischen Melancholie britischer Bands wie Aqualung, Radiohead und Keane. Der diatonische Minimalismus von Philip Glass und die Faszination von isländischer Musik wie der von Björk begeisterte und schärfte ihre Sinne gleichermaßen. Sudols literarischer Geschmack ist ebenso vielseitig: Von der anmutigen Prosa einer Jane Austen bis zu den verschrobenen, surrealen Geschichten von Lewis Carroll und C.S. Lewis. Und da wäre noch der Bandname, angelehnt an den Sommernachtstraum (The poet's eye, in a fine frenzy rolling doth glance from heaven to earth, from earth to heaven; and, as imagination bodies forth the forms of things unknown, the poet's pen turns them to shapes, and gives to airy nothing a local habitation and a name.) Sudols Songs verdeutlichen die Qualität ihrer Einflüsse: In Carrolls ‚Alice hinter den Spiegeln’ weißt du von einem Moment auf den nächsten nicht mehr wo du bist. Aber am Ende ergibt alles einen Sinn, bemerkt Sudol. Du kannst dich in den merkwürdigsten Situationen wieder finden und es scheint normal. Ich liebe es solch verdrehte Logik in meine Texte einzubringen. Einige ihrer frühsten und meisten geliebten Erinnerungen sind in die Songs auf One Cell In The Sea verwebt. Ich erinnere mich, dass ich total fasziniert war von natürlichen Phänomenen, erzählt Sudol, Ich war richtig begeistert von Regen, Schnee und Vögeln…und ich kann mich sehr lebhaft an unser gelbes Klavier erinnern. Diese frühen Inspirationen sind in dem großartigen Come On, Come Out beschrieben, wenn Sudol singt: Watching the sky, you're watching a painting / coming to life, shifting and shaping. Die Geschichte von A Fine Frenzy hat sich in einigen Jahren gewandelt und geformt. Den Anfang machte Sudol mit 18 Jahren, als sie Almost Lover schrieb - die erste Single aus One Cell In The Sea. Die Musterschülerin beendete die Highschool mit 16 Jahren und gründete kurz darauf ihre erste Band. Mit 18 Jahren verließ sie die Band und wand sich dem Piano zu – als Trost und als Inspiration. Die Abende wurden zu ihrer liebsten Zeit. Sie ließ ihren tiefsten Gedanken freien Lauf während sie für Stunden Songs schrieb und am Piano saß. Auch wenn Live aufzutreten ihre Leidenschaft ist, blieb Sudol mit A Fine Frenzy bewusst zurückhaltend und gar unscheinbar in der Musikszene von Los Angeles. Klar, ist es einfacher in den Clubs Beachtung zu finden als in deinem Wohnzimmer, gesteht sie mit einem Lachen, aber ich wollte es klein halten und die Musik für sich sprechen lassen. Es blieb nicht lange ‚klein’ und still, denn es war genau jenes Wohnzimmer, in das Virgin Records CEO Jason Flom kam, um Sudol zu sehen und zu hören – und er fand die Kekse ihrer Mutter genauso lecker wie die deliziösen Songs von A Fine Frenzy. Ende 2006 gingen A Fine Frenzy zusammen mit dem britischen Produzenten Lukas Burton (der u.a. für Paul McCartney, James Blunt und Dido geschrieben und produziert hat) in eines der Burbank Studios und begannen, an ihrem Virgin Records / Capitol Music Debüt zu arbeiten. Sudol und ihre viel und oft tourenden Bandkollegen Stephen LeBlanc (Keyboards) und Daxx Nielsen (Schlagzeug) wurden bei den Aufnahmen von ausgezeichneten Musikern unterstützt. Als Co-Producer und Bassist dabei: Hal Cragin (Iggy Pop, Rufus Wainwright), ebenso wie der preisgekrönte Saitenarrangeur David Campbell (Beck), Gitarist Dave Levita (Alanis Morrisette, Sinead O’Connor) und Michael Chavez (John Mayer, Five For Fighting) und Drummer Joey Waronker (Beck, R.E.M., Smashing Pumpkins). Anfang 2007 war es dann so weit: „One Cell In The Sea“ war geboren. Entstanden sind Songs wie Near To You, ein zurückhaltender, sehnsüchtiger und gleichzeitig hoffnungsvoller Song über eine neue Liebe im Schatten einer alten (I'm battle scarred / but I am working oh so hard to get back to who I used to be) und oder das übermütige wie dynamische Lifesize. Sie werden wunderschön ausgeglichen von der feinfühligen, währenden Verletzlichkeit ihrer ersten Single Almost Lover oder dem sprunghaften und energiegeladenen Think of You - und das sind nur einige Songperlen, die auf dem fesselnden wie hypnotisierenden Debüt One Cell in the Sea zu finden sind.

 
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Vickie
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Märchen sind wahr!!! Nicht , weil sie uns sagen ,…[mehr]