Social Commerce
angelegt von Gerd-Rudolf Claasen am 15.12.2008 unter Literatur - Online Market…
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Social Commerce
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Jochen Krisch, Andreas Haderlein
Verkaufen im Community-Zeitalter [lieferbar am 25.1.2008, PDF-Dokument]
Kurzinfo
Erfahren Sie alles Wichtige zum neuesten Trend im Online-Handel, dem „Social Commerce“. Was steckt dahinter? Welche neuen Verkaufskonzepte gibt es? Wie viel Substanz hat dieser Trend im Fahrwasser des Web 2.0 und welche Schlussfolgerungen ergeben sich daraus für Sie als Online-Händler, Marketeer und – nicht zuletzt – als Verbraucher.
„Social Commerce trägt nicht unwesentlich dazu bei, Warenästhetik, Shopping-Erlebnis, Spaß, Thrill und soziale Interaktion wieder zu Kernelementen des Konsums zu machen ... und den E-Commerce zu innovieren.“ (aus dem Vorwort)
Vorwort und Inhaltsverzeichnis als PDF-Download »
Schwerpunkte
Vertrieb, Werben und Verkaufen werden von innovativen Startups entlang des Social Commerce neu gedacht. In diesem Trenddossier, das wir Ihnen als PDF-Dokument im übersichtlichen Screen-Format anbieten, erläutern Ihnen der E-Commerce-Experte Jochen Krisch (Exciting Commerce) und Andreas Haderlein, Autor des erfolgreichen Trenddossiers „Marketing 2.0“, die wesentlichen Merkmale des Social Commerce und wie Sie erfolgreich darauf reagieren.
Verkaufen unter neuen Bedingungen: Neue Medien waren gestern
Das Internet der ersten Generation war – um im Slang der neuen Netzwelt zu bleiben – eine Beta-Version, E-Commerce nichts weiter als das Fortschreiben der „analogen“ Warenwirtschaftslogik im digitalen Raum, gleichsam die Kopie des Produktkataloges im Internet. Was in den letzten zwei Jahren mit dem Schlagwort Web 2.0 deutlich wurde, ist nichts weniger als die Sturm-und-Drang-Phase des Mediennutzers, der beginnt selbst zum Sender, zum „Content Creator“, zum Gestalter der digitalen Landschaften zu werden – mit entsprechenden Auswirkungen auf den Online-Handel.
„Die Menschen in vernetzten Märkten haben herausgefunden, dass sie sich weit bessere Informationen und Unterstützung gegenseitig bieten können als sie von ihren Verkäufern erhalten.“ (Das Cluetrain Manifest, 1999)
Amazon und Ebay haben längst gezeigt, dass die aktive Einbindung der User via Leserrezension oder als selbstbewusste Marktteilnehmer das massenmediale Sender-Empfänger-Schema über den Haufen wirft. Im neuen Zeitalter der „Sozial-Medien“ werden aus E-Commerce Social Commerce und Märkte der Teilhabe, aus einem Massen-Portal eine Community-Plattform, aus der personalen und institutionellen Autorität die „Weisheit der Vielen" (James Surowiecki), die als anti-hierarchisches Netzwerkwissen auch in der Offline-Welt zunehmend spürbar wird: durch kritische, aufgeklärte Bürger und Verbraucher, (bisweilen besserwisserische) Patienten und Kunden.
Kompakte und verständliche Aufbereitung von Trendwissen: Machen Sie sich vertraut mit dem E-Commerce der Zukunft
Auf über 65 Seiten und mit zahlreichen Abbildungen bestückt liefern die Autoren:
* Grundlagen zur „P2P-Economy“ und reichlich Hintergrundwissen zum veränderten Nutzungs- und Kaufverhalten im Internet,
* wertvolle Insights, um den Dialog-Handel als Marketing-Chance zu nutzen und als Händler vom Web 2.0 zu profitieren,
* Prognosen zur Entwicklung der digitalen Verkaufslandschaften sowie Zahlen und Fakten zu den wichtigsten Playern im Social Commerce sowie
* Buchempfehlungen, ein Glossar und URLs, die Sie aus dem PDF-Dokument direkt auf die Websites der Social-Shopping-Dienste führen.
E-Commerce wandelt sich im Community-Zeitalter zum nutzergetriebenen Dialog-Handel
Mediennutzung ist heute selbstbestimmter, zeitsouveräner, interaktiver, kollaborativer und kreativer – der Konsum und das Online-Shopping sind es nicht weniger. An den Verkaufskonzepten des Social Commerce ist es abzulesen: Smarte Intermediäre positionieren sich in Zukunft im Hintergrund der Peer-to-Peer-Marktplätze, wo sie als Ermöglichungsdienstleister auftreten.
„Märkte sind Gespräche“ – das beschworen schon Ende der 1990er Jahre die Autoren des Cluetrain Manifests. Märkte, wie sie sich heute entlang der unterschiedlichsten Plattformen des Social Commerce herausbilden, gründen auf Verkaufskonzepte, die den kollaborativen Austausch zwischen Peers, Usern, Konsumenten und Produzenten zur Grundvoraussetzung haben.
Autor/en
Jochen Krisch befasst sich seit 1995 mit Verkaufskonzepten in den elektronischen Medien. In seinem Fachblog „Exciting Commerce“ berichtet er regelmäßig über neue Geschäftsmodelle im E-Commerce. Lesen Sie mehr »
Co-Autor Andreas Haderlein leitet neben seiner Forschungs- und Referententätigkeit mit den Schwerpunkten Neue Medien, Wissenskultur und sozialer Wandel die Online-Redaktion des Zukunftsinstituts
Verkaufen im Community-Zeitalter [lieferbar am 25.1.2008, PDF-Dokument]
Kurzinfo
Erfahren Sie alles Wichtige zum neuesten Trend im Online-Handel, dem „Social Commerce“. Was steckt dahinter? Welche neuen Verkaufskonzepte gibt es? Wie viel Substanz hat dieser Trend im Fahrwasser des Web 2.0 und welche Schlussfolgerungen ergeben sich daraus für Sie als Online-Händler, Marketeer und – nicht zuletzt – als Verbraucher.
„Social Commerce trägt nicht unwesentlich dazu bei, Warenästhetik, Shopping-Erlebnis, Spaß, Thrill und soziale Interaktion wieder zu Kernelementen des Konsums zu machen ... und den E-Commerce zu innovieren.“ (aus dem Vorwort)
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Schwerpunkte
Vertrieb, Werben und Verkaufen werden von innovativen Startups entlang des Social Commerce neu gedacht. In diesem Trenddossier, das wir Ihnen als PDF-Dokument im übersichtlichen Screen-Format anbieten, erläutern Ihnen der E-Commerce-Experte Jochen Krisch (Exciting Commerce) und Andreas Haderlein, Autor des erfolgreichen Trenddossiers „Marketing 2.0“, die wesentlichen Merkmale des Social Commerce und wie Sie erfolgreich darauf reagieren.
Verkaufen unter neuen Bedingungen: Neue Medien waren gestern
Das Internet der ersten Generation war – um im Slang der neuen Netzwelt zu bleiben – eine Beta-Version, E-Commerce nichts weiter als das Fortschreiben der „analogen“ Warenwirtschaftslogik im digitalen Raum, gleichsam die Kopie des Produktkataloges im Internet. Was in den letzten zwei Jahren mit dem Schlagwort Web 2.0 deutlich wurde, ist nichts weniger als die Sturm-und-Drang-Phase des Mediennutzers, der beginnt selbst zum Sender, zum „Content Creator“, zum Gestalter der digitalen Landschaften zu werden – mit entsprechenden Auswirkungen auf den Online-Handel.
„Die Menschen in vernetzten Märkten haben herausgefunden, dass sie sich weit bessere Informationen und Unterstützung gegenseitig bieten können als sie von ihren Verkäufern erhalten.“ (Das Cluetrain Manifest, 1999)
Amazon und Ebay haben längst gezeigt, dass die aktive Einbindung der User via Leserrezension oder als selbstbewusste Marktteilnehmer das massenmediale Sender-Empfänger-Schema über den Haufen wirft. Im neuen Zeitalter der „Sozial-Medien“ werden aus E-Commerce Social Commerce und Märkte der Teilhabe, aus einem Massen-Portal eine Community-Plattform, aus der personalen und institutionellen Autorität die „Weisheit der Vielen" (James Surowiecki), die als anti-hierarchisches Netzwerkwissen auch in der Offline-Welt zunehmend spürbar wird: durch kritische, aufgeklärte Bürger und Verbraucher, (bisweilen besserwisserische) Patienten und Kunden.
Kompakte und verständliche Aufbereitung von Trendwissen: Machen Sie sich vertraut mit dem E-Commerce der Zukunft
Auf über 65 Seiten und mit zahlreichen Abbildungen bestückt liefern die Autoren:
* Grundlagen zur „P2P-Economy“ und reichlich Hintergrundwissen zum veränderten Nutzungs- und Kaufverhalten im Internet,
* wertvolle Insights, um den Dialog-Handel als Marketing-Chance zu nutzen und als Händler vom Web 2.0 zu profitieren,
* Prognosen zur Entwicklung der digitalen Verkaufslandschaften sowie Zahlen und Fakten zu den wichtigsten Playern im Social Commerce sowie
* Buchempfehlungen, ein Glossar und URLs, die Sie aus dem PDF-Dokument direkt auf die Websites der Social-Shopping-Dienste führen.
E-Commerce wandelt sich im Community-Zeitalter zum nutzergetriebenen Dialog-Handel
Mediennutzung ist heute selbstbestimmter, zeitsouveräner, interaktiver, kollaborativer und kreativer – der Konsum und das Online-Shopping sind es nicht weniger. An den Verkaufskonzepten des Social Commerce ist es abzulesen: Smarte Intermediäre positionieren sich in Zukunft im Hintergrund der Peer-to-Peer-Marktplätze, wo sie als Ermöglichungsdienstleister auftreten.
„Märkte sind Gespräche“ – das beschworen schon Ende der 1990er Jahre die Autoren des Cluetrain Manifests. Märkte, wie sie sich heute entlang der unterschiedlichsten Plattformen des Social Commerce herausbilden, gründen auf Verkaufskonzepte, die den kollaborativen Austausch zwischen Peers, Usern, Konsumenten und Produzenten zur Grundvoraussetzung haben.
Autor/en
Jochen Krisch befasst sich seit 1995 mit Verkaufskonzepten in den elektronischen Medien. In seinem Fachblog „Exciting Commerce“ berichtet er regelmäßig über neue Geschäftsmodelle im E-Commerce. Lesen Sie mehr »
Co-Autor Andreas Haderlein leitet neben seiner Forschungs- und Referententätigkeit mit den Schwerpunkten Neue Medien, Wissenskultur und sozialer Wandel die Online-Redaktion des Zukunftsinstituts
