Schale mit Rabenfedern, Raku
angelegt von schemehlkeramik am 19.03.2009 unter Keramik-Unikate
Gibt es bei
Schale mit Rabenfedern, Raku
Bewertung:
(2x bewertet)
Frei geformte flache Schale aus dem Rakubrand in Naked-Raku Brenntechnik. Die hellen Bereiche sind poliert und in Naked-Raku Technik gestaltet, eine Oberfläche, deren Aussehen fast an Marmor erinnert. Der dunkel eingerauchte Streifen trägt einen Abdruck von Rabenfedern.
Ich liebe Raben schon seit meiner Kindheit. Finde ich auf einem Spaziergang eine Rabenfeder, muss ich sie mitnehmen. So wunderschön ist das Spiel des Lichts auf Rabengefieder.
Hier habe ich die Federn genutzt, um eine Schale zu gestalten. Ein besonderes Stück für alle Rabenfreunde. Zart und dünn, doch gerade in der Zartheit der Schale liegt auch ihre Schönheit.
Maße: ca. 25x25cm, ca. 3,5cm hoch
Naked-Raku Brenntechnik bedeutet, dass eine Trennschicht auf dem Ton während des Brandes verhindert, dass sich Ton und Glasur verbinden können. Nach dem Abkühlen kann ich die Glasurschicht lösen und erhalte die Effekte des Rakubrandes auf der polierten Gefäßoberfläche.
Raku - Brennverfahren der Extreme: Wenn das Gefäß bei 1000°C rotglühend dem Ofen entnommen wird, wächst durch den Temperaturschock das feine Craquelée der Glasur. Daran anschließend ein Räucherfeuer in Sägespänen. Erst nach dem Abwaschen des Rußes kann ich wirklich sehen, ob der Brand gelungen ist. So halt ich jedes geglückte Werk in Händen fast wie ein Geschenk.
Ich liebe Raben schon seit meiner Kindheit. Finde ich auf einem Spaziergang eine Rabenfeder, muss ich sie mitnehmen. So wunderschön ist das Spiel des Lichts auf Rabengefieder.
Hier habe ich die Federn genutzt, um eine Schale zu gestalten. Ein besonderes Stück für alle Rabenfreunde. Zart und dünn, doch gerade in der Zartheit der Schale liegt auch ihre Schönheit.
Maße: ca. 25x25cm, ca. 3,5cm hoch
Naked-Raku Brenntechnik bedeutet, dass eine Trennschicht auf dem Ton während des Brandes verhindert, dass sich Ton und Glasur verbinden können. Nach dem Abkühlen kann ich die Glasurschicht lösen und erhalte die Effekte des Rakubrandes auf der polierten Gefäßoberfläche.
Raku - Brennverfahren der Extreme: Wenn das Gefäß bei 1000°C rotglühend dem Ofen entnommen wird, wächst durch den Temperaturschock das feine Craquelée der Glasur. Daran anschließend ein Räucherfeuer in Sägespänen. Erst nach dem Abwaschen des Rußes kann ich wirklich sehen, ob der Brand gelungen ist. So halt ich jedes geglückte Werk in Händen fast wie ein Geschenk.

schemehlkeramik
