Osterkuchen - Colomba classica
kleiner Osterkuchen in Taubenform
Ein kleines Täubchen aus Hefeteig.
Nach altem Rezept mit kandierten Orangenschalen gebacken, mit Hagelzucker und gehobelten Mandeln bestreut.
Ideal für Geschenkkörbe, als Begleitung zu einer Tasse Tee oder zum Knabbern zwischendurch.
Beschreibung:
Osterkuchen „Colomba di Pasqua“ – Von einer schönen Jungfrau, einem grimmigen König und einer süßen Taube.
Jedes Jahr zu Ostern backen die italienischen Panettone-Bäcker eine traditionsreiche Spezialität – die Colomba di Pasqua (ital. „Ostertaube“). Um diesen saftig-weichen Hefeteigkuchen mit kandierten Früchten und Mandeln ranken sich unzählige Legenden – hier eine romantische und eine weniger romantische...
Nachdem Alboin, König der Langobarden, im Jahr 571 Pavia erobert hatte, wollte er die Stadt zerstören. Eine schöne Jungfau zähmte jedoch mit einem Kuchen in Form einer Taube das wilde Königspferd. Auch Alboin war so tief beeindruckt vom himmlischen Geschmack des Kuchens, dass er daraufhin Pavia verschonte. Seither wird die „Colomba di Pasqua“ als Symbol des Friedens, der Liebe und der Wiedergeburt zu Ostern verspeist.
Noch kurz zur anderen Version, denn Sie haben es ja schon geahnt – es ist derselbe Teig wie beim weihnachtlichen Panettone. Und von weitaus weniger romantischen Zungen wird behauptet, der „Colomba-Brauch“ hat sich erhalten, damit es für die Panettone-Bäcker nicht nur zu Weihnachten Arbeit gibt.
Egal! Dieser Kuchen schmeckt einfach himmlisch! Am besten mit Kaffee oder Spumante!
Ein kleines Täubchen aus Hefeteig.
Nach altem Rezept mit kandierten Orangenschalen gebacken, mit Hagelzucker und gehobelten Mandeln bestreut.
Ideal für Geschenkkörbe, als Begleitung zu einer Tasse Tee oder zum Knabbern zwischendurch.
Beschreibung:
Osterkuchen „Colomba di Pasqua“ – Von einer schönen Jungfrau, einem grimmigen König und einer süßen Taube.
Jedes Jahr zu Ostern backen die italienischen Panettone-Bäcker eine traditionsreiche Spezialität – die Colomba di Pasqua (ital. „Ostertaube“). Um diesen saftig-weichen Hefeteigkuchen mit kandierten Früchten und Mandeln ranken sich unzählige Legenden – hier eine romantische und eine weniger romantische...
Nachdem Alboin, König der Langobarden, im Jahr 571 Pavia erobert hatte, wollte er die Stadt zerstören. Eine schöne Jungfau zähmte jedoch mit einem Kuchen in Form einer Taube das wilde Königspferd. Auch Alboin war so tief beeindruckt vom himmlischen Geschmack des Kuchens, dass er daraufhin Pavia verschonte. Seither wird die „Colomba di Pasqua“ als Symbol des Friedens, der Liebe und der Wiedergeburt zu Ostern verspeist.
Noch kurz zur anderen Version, denn Sie haben es ja schon geahnt – es ist derselbe Teig wie beim weihnachtlichen Panettone. Und von weitaus weniger romantischen Zungen wird behauptet, der „Colomba-Brauch“ hat sich erhalten, damit es für die Panettone-Bäcker nicht nur zu Weihnachten Arbeit gibt.
Egal! Dieser Kuchen schmeckt einfach himmlisch! Am besten mit Kaffee oder Spumante!


Alexander
