Mordshunger (Taschenbuch)

angelegt von Steinefee am 12.03.2010 unter Leseratte

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Mordshunger (Taschenbuch)

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Schon 1996 schrieb Frank Schätzing "Mordshunger" - lange, bevor er zum Starautoren wurde.
Es geht um einen Mordfall, wie er in jedem "Tatort" passieren könnte: Die Millionärin Inka von Barneck wird mit durchgeschnittener Kehle in ihrer Wohnung gefunden. Verdächtig ist so ziemlich jede Person aus ihrem Bekanntenkreis - Ehemann, Tochter, Liebhaber, Geschäftspartnerin, Angestellte. Denn alle Welt hasste Inka von Barneck. Der pragmatische Kommissar Cüpper wird mit dem Fall betraut und wühlt sich systematisch durch die Fülle von Verdächtigen. Nebenbei entlockt er jedem, dem er begegnet, Rezepte für kulinarische Delikatessen. Ein begnadeter Vorleser ist Schätzing nicht gerade. Er betont übertrieben, verleiht seinen Figuren albern hohe, tiefe oder tuntige Stimmen, legt so viel Dramatik in seine Lesung, dass es wirkt, als wolle er ganz unbedingt darauf hinweisen, dass das hier bitteschön eine spannende Geschichte ist. Unterhaltsam ist "Mordshunger" trotzdem - weil die Figuren gut entwickelt sind und die Story so unanstrengend klassisch ist. Und weil man merkt: Der Macher hatte enorm viel Spaß an diesem Projekt. (jul)
kulturnews.de



Kölner Stadt-Anzeiger, 30.05.1996
»Auch in seinem zweiten Buch erweist sich Schätzing als ebenso witziger und phantasiebegabter Erzähler. Bis zum Schluß wird der Leser an der Nase herumgeführt.«
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe:




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Kommentare zu Mordshunger (Taschenbuch)

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Gutes Buch! Schätzing wie man ihn mag!

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