Mehr Matsch!: Kinder brauchen Natur [Gebundene Ausgabe]
Pressestimmen
»Immer weniger Kinder streunen im Freien herum. Sie sitzen lieber zu Hause. Für den Philosophen und Biologen Andreas Weber ist das eine Katastrophe. Die Lösung? Raus in die Natur! Möglichkeiten gibt´s zuhauf.« Wiener Journal, Alexander Mayr-Harting, 25.03.11 »Andreas Webers Plädoyer an Eltern und Erzieher ist eindeutig: Lasst euren Kindern freien Lauf, zeigt ihnen die Natur.« Lesen, März 2011
Kurzbeschreibung
Kinder lieben und brauchen Natur. Doch heute strolchen sie kaum mehr im Freien herum. Eine Katastrophe für die Gesellschaft, sagt der Philosoph und Biologe Andreas Weber. Wie riecht es im Wald? Wie fühlt sich ein Baumstamm an? Wie sieht ein Fink aus? Statt Frösche zu fangen, Baumhäuser zu bauen oder mit beiden Händen im Matsch zu wühlen, sitzen Kinder vor dem Fernseher oder Computer. Ohne Nähe zu Pflanzen und Tieren aber verkümmert ihre emotionale Bindungsfähigkeit. Empathie, Phantasie, Kreativität und Lebensfreude verschwinden. Andreas Weber hat ein beherztes Plädoyer für die Rettung der Kindheit geschrieben. Er ermuntert Eltern, mit ihren Kindern ein Biotop anzulegen, auch bei schlechtem Wetter nach draußen zu gehen und Brachen ausfindig zu machen, wo der Nachwuchs tun und lassen kann, was er will. Denn nur im Kontakt mit der Natur entfalten sich seelische, körperliche und geistige Potenziale, die Kinder zu erfüllten Menschen werden lassen.
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»Immer weniger Kinder streunen im Freien herum. Sie sitzen lieber zu Hause. Für den Philosophen und Biologen Andreas Weber ist das eine Katastrophe. Die Lösung? Raus in die Natur! Möglichkeiten gibt´s zuhauf.« Wiener Journal, Alexander Mayr-Harting, 25.03.11 »Andreas Webers Plädoyer an Eltern und Erzieher ist eindeutig: Lasst euren Kindern freien Lauf, zeigt ihnen die Natur.« Lesen, März 2011
Kurzbeschreibung
Kinder lieben und brauchen Natur. Doch heute strolchen sie kaum mehr im Freien herum. Eine Katastrophe für die Gesellschaft, sagt der Philosoph und Biologe Andreas Weber. Wie riecht es im Wald? Wie fühlt sich ein Baumstamm an? Wie sieht ein Fink aus? Statt Frösche zu fangen, Baumhäuser zu bauen oder mit beiden Händen im Matsch zu wühlen, sitzen Kinder vor dem Fernseher oder Computer. Ohne Nähe zu Pflanzen und Tieren aber verkümmert ihre emotionale Bindungsfähigkeit. Empathie, Phantasie, Kreativität und Lebensfreude verschwinden. Andreas Weber hat ein beherztes Plädoyer für die Rettung der Kindheit geschrieben. Er ermuntert Eltern, mit ihren Kindern ein Biotop anzulegen, auch bei schlechtem Wetter nach draußen zu gehen und Brachen ausfindig zu machen, wo der Nachwuchs tun und lassen kann, was er will. Denn nur im Kontakt mit der Natur entfalten sich seelische, körperliche und geistige Potenziale, die Kinder zu erfüllten Menschen werden lassen.
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