Gevatter Tod: Hörspiel: Terry Pratchett, Peer Augustinski
angelegt von esmeralda weatherwax am 12.07.2009 unter Lieblingsprodukte
"Leonhard Koppelmann inszenierte gewohnt gekonnt mit einem gut aufgelegten Peer Augustinski, Hermann Lause, und Andreas Pietschmann." Buchkultur
Kurzbeschreibung
Vorhang auf für die Scheibenwelt Der junge Mort ist verzweifelt auf der Suche nach einer Lehrstelle. Das Angebot Gevatter Tods kommt ihm daher gerade recht: freie Kost und Logis, Nutzung des betriebseigenen Pferdes, Sonderurlaub für die Beerdigung naher Verwandter nicht erforderlich. Mort macht seine Sache so gut, dass TOD beruhigt in den Urlaub aufbricht. Doch schon bald gibt es Probleme: Statt die Seele einer Prinzessin einzusammeln, die bei einem Attentat ums Leben kommen soll, rettet Mort das Mädchen. Und er muss erkennen, dass er damit nicht nur seine Stelle, sondern das Gefüge aus Leben und Tod auf der Scheibenwelt aufs Spiel gesetzt hat ... > In einer grandiosen Hörspielproduktion < hat der Westdeutsche Rundfunk "Gevatter Tod" als spritzige Revue inszeniert, mit fantastischen Stimmen und großartigen Songs. Der für den musikalischen Part der Produktion Verantwortliche war niemand Geringeres als Alexander Geringas, der u.a. Songs für die No Angels schrieb.
Kurzbeschreibung
Vorhang auf für die Scheibenwelt Der junge Mort ist verzweifelt auf der Suche nach einer Lehrstelle. Das Angebot Gevatter Tods kommt ihm daher gerade recht: freie Kost und Logis, Nutzung des betriebseigenen Pferdes, Sonderurlaub für die Beerdigung naher Verwandter nicht erforderlich. Mort macht seine Sache so gut, dass TOD beruhigt in den Urlaub aufbricht. Doch schon bald gibt es Probleme: Statt die Seele einer Prinzessin einzusammeln, die bei einem Attentat ums Leben kommen soll, rettet Mort das Mädchen. Und er muss erkennen, dass er damit nicht nur seine Stelle, sondern das Gefüge aus Leben und Tod auf der Scheibenwelt aufs Spiel gesetzt hat ... > In einer grandiosen Hörspielproduktion < hat der Westdeutsche Rundfunk "Gevatter Tod" als spritzige Revue inszeniert, mit fantastischen Stimmen und großartigen Songs. Der für den musikalischen Part der Produktion Verantwortliche war niemand Geringeres als Alexander Geringas, der u.a. Songs für die No Angels schrieb.
