Carl Mertens Sensibles Trinkgefäß BALANCE, 2 Stück
angelegt von Geschenkservice am 18.11.2007 unter 0077 Geschenke zum Abschi…
Gibt es bei
Carl Mertens Sensibles Trinkgefäß BAL...
Bewertung:
Sensibles Trinkgefäß "BALANCE" im 2er Set
"Ist das Gefäß nun halbvoll oder halbleer?"
Die äußerst originelle Trinkschale von Carl Mertens beantwortet diese Frage auf neue Weise: Sie geht einfach wortwörtlich zur Neige. Je weniger sie gefüllt ist, desto stärker neigt sie sich zur Seite. Schenkt man ein, richtet sie sich auch wieder auf.
Balance - das "sensible Trinkgefäß" - reagiert auf seinen Inhalt.
Es zeigt die unterschiedlichen Zustände von leer bis voll und korrespondiert mit seinem Benutzern auf humorvolle Weise. Der Grad, in dem der Becher sich neigt, kann für ihn fröhliche Aufforderung, aber auch dezente Mahnung sein.
Ein doppelter Boden ist das Geheimnis.
Carl Mertens hat das "sensible Trinkgefäß" zusammen mit der Nachwuchsdesignerin Katja Höltermann entwickelt. Die gelernte Goldschmiedin hat die Schale ursprünglich in Silber entwickelt und von Hand selbst gefertigt, wofür sie mit dem Bayerischen Staatspreis für Nachwuchs-Designer 2000 ausgezeichnet wurde. Das Solinger Unternehmen war von diesem ungewöhnlichen Objekt derart begeistert, dass es anschließend zur industriellen Serie weiterentwickelt wurde.
Kein Trick, sondern ein doppelter Boden ist das Geheimnis dieses eleganten Modells aus hochwertigem, matten Edelstahl. Zwei kugelförmige Schalen werden asymmetrisch verbunden. Es entsteht ein sensibles Gefäß, welches in Bewegung gerät und, durch ein kaltes oder warmes Getränk gefüllt, ins Gleichgewicht kommt.
Bestechend ist die Unaufdringlichkeit, mit der sich die Bewegung wie von selbst ausführt. Dabei wirkt der hohle Körper des Metalls auf Temperaturen isolierend.
Beim Entwickeln der Form hat sich Katja Höltermann von technischen Anforderungen leiten lassen: "Die Kugelgestalt ermöglicht das Kippen des sich leerenden Gefäßes. Dabei ist der Becher so konstruiert, dass er sich mit weniger werdendem Inhalt zur breiten Seite des sichelförmigen Randes neigt. Die schmale Seite dient als Trinkkante."
Puristisches Design mit einem Augenzwinkern.
Die junge Designerin ließ sich bei ihrem Entwurf von einer elementaren Überlegung inspirieren: "Etwas geht zur Neige", sagt der Volksmund und meint damit einen Abend, einen Vorrat oder ein Glas Wein. Dieses "Zur-Neige-Gehen" machte Sie zum Thema, gestaltete die asiatisch anmutende Trinkschale und setzte somit die alltägliche Handlung des Trinkens neu in Szene.
Eine verblüffende Idee, die durch die klassische Kugelgestalt und das verwendete Material noch hervorgehoben wird. Die weiche äußere Form, die runden Konturen und der seidenmatte Edelstahl bilden einen harmonischen Dreiklang. Durch die konvexe Wölbung des Metalls liegt die Trinkschale sehr angenehm und stabil in der Hand.
Mit dem neuartigen Trinkgefäß ist es Carl Mertens gelungen, ein Produkt mit innovativem Design und höchstmöglicher Funktionalität auf den Markt zu bringen. Klar erkennbar vereint das Objekt die jahrzehntelange Erfahrung und das Know-how des Solinger Unternehmens.
"Ist das Gefäß nun halbvoll oder halbleer?"
Die äußerst originelle Trinkschale von Carl Mertens beantwortet diese Frage auf neue Weise: Sie geht einfach wortwörtlich zur Neige. Je weniger sie gefüllt ist, desto stärker neigt sie sich zur Seite. Schenkt man ein, richtet sie sich auch wieder auf.
Balance - das "sensible Trinkgefäß" - reagiert auf seinen Inhalt.
Es zeigt die unterschiedlichen Zustände von leer bis voll und korrespondiert mit seinem Benutzern auf humorvolle Weise. Der Grad, in dem der Becher sich neigt, kann für ihn fröhliche Aufforderung, aber auch dezente Mahnung sein.
Ein doppelter Boden ist das Geheimnis.
Carl Mertens hat das "sensible Trinkgefäß" zusammen mit der Nachwuchsdesignerin Katja Höltermann entwickelt. Die gelernte Goldschmiedin hat die Schale ursprünglich in Silber entwickelt und von Hand selbst gefertigt, wofür sie mit dem Bayerischen Staatspreis für Nachwuchs-Designer 2000 ausgezeichnet wurde. Das Solinger Unternehmen war von diesem ungewöhnlichen Objekt derart begeistert, dass es anschließend zur industriellen Serie weiterentwickelt wurde.
Kein Trick, sondern ein doppelter Boden ist das Geheimnis dieses eleganten Modells aus hochwertigem, matten Edelstahl. Zwei kugelförmige Schalen werden asymmetrisch verbunden. Es entsteht ein sensibles Gefäß, welches in Bewegung gerät und, durch ein kaltes oder warmes Getränk gefüllt, ins Gleichgewicht kommt.
Bestechend ist die Unaufdringlichkeit, mit der sich die Bewegung wie von selbst ausführt. Dabei wirkt der hohle Körper des Metalls auf Temperaturen isolierend.
Beim Entwickeln der Form hat sich Katja Höltermann von technischen Anforderungen leiten lassen: "Die Kugelgestalt ermöglicht das Kippen des sich leerenden Gefäßes. Dabei ist der Becher so konstruiert, dass er sich mit weniger werdendem Inhalt zur breiten Seite des sichelförmigen Randes neigt. Die schmale Seite dient als Trinkkante."
Puristisches Design mit einem Augenzwinkern.
Die junge Designerin ließ sich bei ihrem Entwurf von einer elementaren Überlegung inspirieren: "Etwas geht zur Neige", sagt der Volksmund und meint damit einen Abend, einen Vorrat oder ein Glas Wein. Dieses "Zur-Neige-Gehen" machte Sie zum Thema, gestaltete die asiatisch anmutende Trinkschale und setzte somit die alltägliche Handlung des Trinkens neu in Szene.
Eine verblüffende Idee, die durch die klassische Kugelgestalt und das verwendete Material noch hervorgehoben wird. Die weiche äußere Form, die runden Konturen und der seidenmatte Edelstahl bilden einen harmonischen Dreiklang. Durch die konvexe Wölbung des Metalls liegt die Trinkschale sehr angenehm und stabil in der Hand.
Mit dem neuartigen Trinkgefäß ist es Carl Mertens gelungen, ein Produkt mit innovativem Design und höchstmöglicher Funktionalität auf den Markt zu bringen. Klar erkennbar vereint das Objekt die jahrzehntelange Erfahrung und das Know-how des Solinger Unternehmens.

