Braufactum Colonia Bier
angelegt von Papa Seid am 17.06.2011 unter Vätergeschenke
Obergäriges Bitterbier der Kollektion "Ouvertüre" aus dem Hause Braufactum. Das Bier wurde nach Rheinischer Brauart hergestellt und weist traditionell angenehme, durch Kalthopfung hervorgerufene Hopfenaromen auf und hat eine ausgewogene Bitternote mit Anklängen von Ananas, Zitrus und Mango.
Mit dem obergärigen Bier Colonia lässt Braufactum die Tradition der Rheinischen Bitterbiere wieder aufleben. Das Bier wird mit der „Rheinischen Brauart“ hergestellt. Mit einer hohen Hopfengabe im Sudhaus, aber auch in den Lagertanks, wird sowohl die höhere Bitternote als auch das ganz besondere Hopfenaroma erzeugt. Bei der Hopfung findet ausschließlich die
seltene Hallertauer Hofpensorte „Saphier“ Verwendung.
Colonia hat eine intensiv goldgelbe Farbe und eine starke Schaumbildung. Das Bier duftet frisch nach Honig und Blumen. Im Geschmack ist es trocken mit leichtem Mousseux. Es machen sich Anklänge von Ananas, Zitrusaromen und Mango bemerkbar, die von deutlichen Bitternoten
unterlegt sind, die in einer cremigen Textur erscheinen. Die Länge ist von Herbheit gekennzeichnet.
Speiseempfehlung:
Das Braufactum Colonia Bier begleitet schmackhaft orientalische Gerichte wie z. B. Couscous-Salat. Außerdem passt es gut zu leichten Geflügelgerichten wie Hühnerfrikassee und zu feinen Fischgerichten wie Dorade in der Alufolie. Genießen Sie das neuartige Bier auch in der herzhaften Küche zu z. B. Quiche Lorraine.
Das Braufactum-Glas:
Nur im perfekten Glas kann sich das Potenzial des Aromas völlig entfalten. Seine Beschaffenheit und seine Form sind ausschlaggebend dafür, ob sich Aromen innerhalb des Glases ausbreiten und dort verweilen können. Das perfekte Glas entscheidet über den perfekten Genuss.
-> Hier finden Sie das perfekte Glas für den Genuss der Braufactum-Biere.
Die Kollektion: Ouvertüre
Die „Ouvertüren-Biere“ der Braufactum Kollektion lösen die leichten Weißweine zum Essensauftakt ab. Sie sind erfrischend und leicht, mit Aromen u. a. von Apfel, Zitrusfrüchten, Quitte und Mango und passen mit ihrer dezenten Säure und einem zahmen Alkoholgehalt ideal zu leichten Ouvertüren wie Salatvariationen, Gemüsespeisen, Fisch, Hähnchen oder Kalb.
Mit dem obergärigen Bier Colonia lässt Braufactum die Tradition der Rheinischen Bitterbiere wieder aufleben. Das Bier wird mit der „Rheinischen Brauart“ hergestellt. Mit einer hohen Hopfengabe im Sudhaus, aber auch in den Lagertanks, wird sowohl die höhere Bitternote als auch das ganz besondere Hopfenaroma erzeugt. Bei der Hopfung findet ausschließlich die
seltene Hallertauer Hofpensorte „Saphier“ Verwendung.
Colonia hat eine intensiv goldgelbe Farbe und eine starke Schaumbildung. Das Bier duftet frisch nach Honig und Blumen. Im Geschmack ist es trocken mit leichtem Mousseux. Es machen sich Anklänge von Ananas, Zitrusaromen und Mango bemerkbar, die von deutlichen Bitternoten
unterlegt sind, die in einer cremigen Textur erscheinen. Die Länge ist von Herbheit gekennzeichnet.
Speiseempfehlung:
Das Braufactum Colonia Bier begleitet schmackhaft orientalische Gerichte wie z. B. Couscous-Salat. Außerdem passt es gut zu leichten Geflügelgerichten wie Hühnerfrikassee und zu feinen Fischgerichten wie Dorade in der Alufolie. Genießen Sie das neuartige Bier auch in der herzhaften Küche zu z. B. Quiche Lorraine.
Das Braufactum-Glas:
Nur im perfekten Glas kann sich das Potenzial des Aromas völlig entfalten. Seine Beschaffenheit und seine Form sind ausschlaggebend dafür, ob sich Aromen innerhalb des Glases ausbreiten und dort verweilen können. Das perfekte Glas entscheidet über den perfekten Genuss.
-> Hier finden Sie das perfekte Glas für den Genuss der Braufactum-Biere.
Die Kollektion: Ouvertüre
Die „Ouvertüren-Biere“ der Braufactum Kollektion lösen die leichten Weißweine zum Essensauftakt ab. Sie sind erfrischend und leicht, mit Aromen u. a. von Apfel, Zitrusfrüchten, Quitte und Mango und passen mit ihrer dezenten Säure und einem zahmen Alkoholgehalt ideal zu leichten Ouvertüren wie Salatvariationen, Gemüsespeisen, Fisch, Hähnchen oder Kalb.
