Baumkuchenspitzen mit Cointreau

angelegt von MataDoHari am 16.06.2009 unter Lieblingsprodukte

Baumkuchenspitzen mit Cointreau

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Der König der Kuchen kommt ursprünglich aus der Baumkuchenstadt Salzwedel, wo er gewöhnlich bei offener Flamme in Schichten gebacken und mit einer feinen Haut aus Zartbitter- oder Vollmilchschokolade überzogen wird. Seine erste Erwähnung fand er um 1790, als ihn der Backmeister des preußischen Königs im Berliner Schloss zubereitete. Von dort gelangte er zunächst in die östlichen Ausläufer des Reiches und wird z.B. in Litauen heute noch landesweit in Familienarbeit hergestellt. Doch auch in unserer altmärkischen Produktionsstätte werden die frischen Eier mit der Hand geschlagen und dem Teig - einer hochwertigen Sandmasse aus Butter, Marzipan, Mehl und Zucker - zugeführt. Sie wird Schicht für Schicht auf eine Walze aufgetragen und immer wieder gebacken. Später, beim Durchschneiden des Baumkuchens, kann man die einzelnen Ringe erkennen, die den Jahresringen eines Baums ähneln. Die bis zu 15 Schichten des edlen Gebäcks wachsen allerdings wesentlich schneller, im Schnitt brauchen sie eine gute Stunde.

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MataDoHari

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Das Überflüssige ist das zutiefst…

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