Mit Daily Obsessions wird’s märchenhaft

daily-obsessions.gif

Türchen 24 lässt Märchen wahr werden – mit zauberhaftem Schmuck

Daily Obsessions beschenkt dich mit einer exklusiven Schmuck-Kollektion von Hippie Love

Daily Obsessions.jpgExklusiv und nur für unseren Adventskalender entstand diese zauberhafte Schmuck-Kollektion von Daily Obsessions in Kooperation mit dem Accessoire-Label Hippie Love. Filigrane Armbänder mit Goldanhängerchen, zwei Ketten in unterschiedlicher Länge und märchenhafter Haarschmuck verwandeln dich im Handumdrehen in eine Märchenfee.

Jungdesignern und Newcomern eine eigene Plattform bieten, das hat sich die Online-Boutique Daily Obsessions zum Motto gemacht. Daher treffen internationale Trendlabels auf exklusiv hier in Deutschland geführte Geheimtipps und sorgen so für ein unvergleichliches Shoppingerlebnis zwischen Accessoires, Lifestyle und Home Interior.

Deine Aufgabe heute:
Zum Weihnachtstag gehört nicht nur für die Kleinen eine schöne Weihnachtsgeschichte dazu. Märchen, wie das vom Mädchen mit den Schwefelhölzern oder Drei Nüsse für ein Aschenbrödel sind an Weihnachten ebenso zu Hause, wie auch das Fabelwesen Tomte Tummetott oder die Kinder aus Bullerbü.

Auch in diesem Jahr können wir es uns nicht verkneifen, dich nach deinen Lieblings-Weihnachtsgeschichten auszuhorchen. Welche Geschichten verbindest du mit Weihnachten? Was hast du in der Kindheit immer vorgelesen bekommen oder liest es jetzt deinen Kindern vor?

Hinterlasse bis 23 Uhr einen Kommentar!
Viel Glück!

Teilnahmebedingungen

213 Kommentare
  1. mary sagte am 24. Dezember 2011 um 00:09

    ich verbinde mit weihnachten drei haselnüsse für aschenputtel das ist mein lieblingsmärchen der muss weihnachten geguckt werden ein muss…schokokalender damit man weiss wie lang es noch bis weihnachten dauert tannenbaum schmücken mit meinen kindern-find es schöner wenn man das zusammen macht-na ja und nach dem lecker essen beschehrung mit weihnachtsmusik weihnachtsgeschichte und dann beschehrung…

  2. malenika sagte am 24. Dezember 2011 um 00:14

    jedes jahr gehe ich an weihanchten mit meiner mutter in die kirche und sie singt viel zu laut. das war mir frueher peinlich jetzt singe ich mit

  3. Alice sagte am 24. Dezember 2011 um 00:20

    Die Weihnachtsgeschichte gehört zwar zweifelsohne zu Heiligabend dazu. Allerdings ist “Das letzte Einhorn” mein Lieblingsmärchen für Weihnachten. Es endet zwar traurig, ist aber gerade deshalb so berührend und schön! Und mittlerweile ein Evergreen…ich schaue es mir immer wieder gerne an und dieses Weihnachten mit meiner kleinen Nichte. :)

  4. sarah sagte am 24. Dezember 2011 um 00:34

    WIe Joschi zu seinem Meerschweinchen kam. Unbekannt aber traumhaft schön und richtig lustig! Lest sie euch mal durch!
    http://kindergeschichten.wordpress.com/2009/10/24/wie-joschi-zu-seinem-meerschweinchen-kam/
    (Ein schlauer Junge dieser Joschi, probiert habe ich es nie so, wahrscheinlich hätte es geklappt :))

  5. Tessa sagte am 24. Dezember 2011 um 00:34

    Pettersson bekommt Weihnachtsbesuch habe ich als Kind immer vorgelesen bekommen und dann mein Bruder und heute lesen wir es alle zusammen.
    Das ist irgendwie unsere Weihnachtsgeschichte geworden und wenn wir sie am heilig Abend lesen, fühle ich mich irgendwie richtig geborgen

  6. Kristin sagte am 24. Dezember 2011 um 00:43

    Ich hatte ein tolles Buch als Kind, dass es leider nicht mehr gibt. Darin waren Rezepte, Geschichten und so weiter. Ich habe online in einem Antiquariat eine alte Ausgabe gefunden und liebäugele noch damit.. :)

  7. Sabrina sagte am 24. Dezember 2011 um 00:45

    Allgemein Märchen, aber auch das letzte Einhorn und der Nussknacker sind tolle Weihnachtsgeschichten. :)

  8. aliaa sagte am 24. Dezember 2011 um 00:47

    Das letzte Einhorn und die Muppets-Weihnachtsgeschichte gehören einfach dazu. Ohne die ist es kein richtiges Weihnachten.

  9. Eva sagte am 24. Dezember 2011 um 00:53

    Die Weihnachtgeschichte fand ich immer sehr spannend - und sie ist es heute noch!

  10. Anisa sagte am 24. Dezember 2011 um 00:59

    Das ultimative Weihnachtsmärchen ist und bleibt ” 3 Nüsse für Aschenbrödel” ..ich lese und schaue das Märchen jedes Jahr sehr gerne und das wird wohl die kommenden Jahre auch so bleiben!! :-)

  11. SandraS sagte am 24. Dezember 2011 um 01:08

    Ich gehöre zur “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel”-Fraktion, habe ich als Kind geliebt und seitdem hat sich nichts geändert.

  12. dilek sagte am 24. Dezember 2011 um 01:15

    Eigentlich immer “Drei Haselnüsse für aschenbrödel” dieser Märchenfilm aus der ehem. Tschechoslowakei! Damit verbringen wir immer noch unsere Weihnachten! Sogar mein 6 jähriger neffe ist vernarrt in Aschenbrödel! Er liebt dieses Lied! Wir alle eigentlich! Das ist bei uns schon Tradition!

  13. solea sagte am 24. Dezember 2011 um 01:22

    ich kann mich noch sehr gut erinnern-wir mussten uns als Kinder am Weihnachts-Vorabend immer in der Küche versammeln und dann kam der Weihnachtsmann vorbei (mein Großvater in Verkleidung) und wollte wissen, ob wir immer artig waren und etwas auswendig gelernt hatten! Was, war egal-ein Gedicht oder ein Lied oder ein Vers- der gute Wille zählte! Das schrieb er sich dann in sein großes Buch .Wir waren immer mächtig aufgeregt, weil wir glaubten, es sei der echte Weihnachtsmann und lernten natürlich fleissig für diesen Abend, weil wir ja sonst “keine Geschenke” bekommen würden! An eins kann ich mich besonders erinnern:
    Knecht Ruprecht

    Von drauß vom Walde komm ich her
    ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
    Allüberall auf den Tannespitzen
    sah ich goldene Lichtlein sitzen
    Und droben aus dem Himmelstor
    sah mit großen Augen das Christkind hervor
    und wie es so strolcht durch den finstern Tann
    da rief`s mich mit heller Stimme an:
    “Knecht Ruprecht”, rief es, “alter Gesell
    hebe die Beine und spute dich schnell!
    Die Kerzen fangen zu brennen an,
    das Himmelstor ist aufgetan
    alt und Junge sollen nun
    von der Jagd des Lebens einmal ruhn
    und morgen flieg ich hinab zur Erden
    denn es soll Weihnachten werden!”
    Ich sprach “O lieber Herre Christ,
    meine Reise fast zu Ende ist
    ich soll nur noch in diese Stadt
    wo`s eitel gute Kinder hat
    “Hast denn das Säcklein auch bei dir?
    Ich sprach : Das Säcklein, das ist hier:
    denn Äpfel, Nuss und Mandelkern
    essen auch fromme Kinder gern.
    “Hast denn die Rute auch bei dir?
    Ich sprach: “Die Rute, die ist hier,
    doch für die Kinder nur, die schlechten
    die trifft sie auf den Teil, den rechten!
    Christkindlein sprach : So ist`s recht,
    so geh mit Gott, mein treuer Knecht!

    Von drauß`vom Walde komm ich her
    ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
    nun sprecht, wie ich`s hierinnen find!
    Sind`s gute Kind, sind`s böse Kind?

    In diesem Sinne wünsche ich allen ein sehr schönes und friedliches Weihnachtsfest!

  14. Daniela sagte am 24. Dezember 2011 um 01:33

    Märchen ganz allgemein habe ich immer zu Weihnachten gelesen sowie Weihnachtsgedichte.

  15. Martina sagte am 24. Dezember 2011 um 01:49

    Die Weihnachtsgeschichte :-)

  16. Cathi sagte am 24. Dezember 2011 um 01:57

    ganz traditionell die Weihnachtsgeschichte

  17. Andrea Hettling sagte am 24. Dezember 2011 um 02:01

    Für mich ist die beste Weihnachtsgeschichte die von Ebenezer Scrooge! Ein absolutes Muss an Weihnachten!

  18. Passionata43 sagte am 24. Dezember 2011 um 02:07

    Ich wünsche euch allen ein friedliches und besinnliches Weihnachtsfest und möchte noch einmal DANKE sagen für meinen superschönen Gewinn (ich hoffe ganz doll, dass er HEUTE NOCH kommt, denn es ist ein Geschenk für meine liebe Mama)

    Liebe Weihnachtsgrüße

  19. Silinda sagte am 24. Dezember 2011 um 02:31

    Wir schauen immer - wie gestern - der kleine Lord, das gehört bei uns dazu. Am Weihnachtsabend wird gespielt und Sissi gehört einfach dann auch morgen zum Programm. Euch allen schöne Weihnachten und vor allen Dingen bleibt alle gesund und munter

  20. Angela Kellermann sagte am 24. Dezember 2011 um 03:15

    ganz klar..Drei Nüsse für ein Aschenbrödel ,die habe ich als kind immer leidenschaftlich gerne gesehen
    frohe weihnachten an alle und habt ein tolles fest

  21. Nikolas F. Meichsner sagte am 24. Dezember 2011 um 03:24

    Nun, Geschichten, die erlebt wurden sind immer besser als Geschichten, die traditionell weitergegeben werden, doch in unserer Zeit nichts sagen. Was soll die Verbindung zwischen Prinzessinengeschichten und einem Datum, das von der jüdischen Sekte aus werbetechnischen Gründen dem Jul-Fest angeleht wurde? Nein, die waren Erlebnisse zwischen Wintersonnwende und Neujahr zählen. So kam ich nach jahrelangem Streit wieder mit einem alten Freund zusammen, der auch mein Trauzeuge war. Wir saßen unter beziehungsweise neben dem Weihnachtsbaum, aber von Weihnachten war nicht die Rede. Man fand einfach die Zeit, die man braucht, um sich so richtig auszusprechen. Und was kann es Schöneres geben, als sich mit einem alten Freund, oder natürlich auch mir einer Freundin wieder zu vertragen?

  22. Heiko Lang sagte am 24. Dezember 2011 um 03:52

    Die Geschichte von den sieben betrunkenen Wölfen am Nordpol war immer meine lieblings Geschichte als Kind.

  23. Andrea sagte am 24. Dezember 2011 um 04:05

    Drei Nüsse für ein Aschenbröde ist für mich das absolute Weihnachtsmärchen.

  24. pippimaus sagte am 24. Dezember 2011 um 05:20

    Drei Nüsse für ein Aschenbrödel ist bei uns auch ein MUSS,
    hab ich schon immer gerne gesehen … und meine kleine Tochter schaut es auch gerne

  25. Anastasia sagte am 24. Dezember 2011 um 05:25

    “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel” :-)

  26. Cornelia Zoder sagte am 24. Dezember 2011 um 06:18

    Märchen allgemein habe ich immer vorgelesen bekommen, aber am liebsten mag ich 3 Haselnüsse für Aschenbrödel

  27. Jasmin sagte am 24. Dezember 2011 um 06:44

    Aschenputtel
    Kleidergröße:36

  28. sanna1311 sagte am 24. Dezember 2011 um 06:47

    Auch ich erinnere mich nur an das Gedicht “Knecht Ruprecht”, nicht zuletzt, da ich es wohl auch mal aufsagen durfte ;-)

  29. Eli sagte am 24. Dezember 2011 um 07:14

    Geschichten über Engel auf Erden, die nicht nur Geschichten sind, sondern es vorleben, sind die wahren Helden. Ein Herz für Menschen zu haben ist manchmal nicht leicht bei dem Bösen, das aus Menschen entspringt.
    Frohe Weihnacht und dass die Engel immer in der Überzahl sein mögen!!!

  30. Antonia Alkan sagte am 24. Dezember 2011 um 07:18

    Ich rezitiere “Frieda, die Letzte” von James Krüss

  31. Irene sagte am 24. Dezember 2011 um 07:22

    Tatsächlich: 3 Nüsse für Aschenbrödel, das ist einfach das schönste Weihnachtsmärchen zum Anschauen. Schon allein die schöne Musik.
    Ansonsten lesen wir die üblichen Geschichten, jeden Abend wird bei uns eine Kerze angezündet und vorgelesen. Kennt Ihr: Hilfe die Herdmanns kommen - das ist eine tolle Geschichte in der Weihnachtszeit.

  32. Kay sagte am 24. Dezember 2011 um 07:35

    “3 Haselnüsse für Aschenbrödel” gehört zu Weihnachten wie das Amen in der Kirche. Na ja, und für mich dann noch das Kinderbuch “Der Weihnachtsmann im Fahrstuhl”.

  33. Emma Ross sagte am 24. Dezember 2011 um 07:42

    “Die Weihnachtsmaus” von James Krüss
    Es ist das erste Weihnachtsgedicht seit meiner Kindheit, an das ich mich gerne erinnere. Die anderen Kindergedichte waren mir nie aufregend / spannend genug. Eine Kollegin las es beim Adventskaffee vor und es war eine tolle Sache …..

  34. Sabine S. sagte am 24. Dezember 2011 um 07:44

    …da gibt es für mich nur eine Geschichte zu Weihnachten:

    Es begab sich aber zu der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde.
    Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war.
    Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.
    Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlecht Davids war,
    damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger.
    Und als sie dort waren, kam die Zeit, daß sie gebären sollte.
    Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

    Ich wünsche euch allen eine Frohe Weihnacht!

  35. ANn-CHristin sagte am 24. Dezember 2011 um 07:54

    Ich habe immer als Kind Knecht Ruprecht aufgesagt (ich kann es heute noch), außerdem wurden immer Weihnachtslieder gesungen

  36. Sandra Scholl sagte am 24. Dezember 2011 um 08:08

    weiß ni cht

  37. Steffi sagte am 24. Dezember 2011 um 08:12

    Ich verbinde mit Weihnachten, bzw. Heiligabend den “Schneewalzer”.
    Nach diversen Weihnachtsliedern kam zum Schluß der “Schneewalzer”.
    Mein Vater am Klavier, 3 Schwestern, meine Mutter voller Inbrunst singend.
    Mit vielen Wiederholungen.
    Der Walzer hatte so etwas Leichtes und versetzte alle in einen Glückszustand.

    Steffi

  38. Ilse sagte am 24. Dezember 2011 um 08:29

    Wir haben die Bücher über Bischof Nikolaus, sowie die Weihnachtsgeschichte, vom Coppenrathverlag. Das sind Bücher mit tollen Bildern, teilweise goldfarbe Details und genau das fasziniert die Mädels an den Büchern.

  39. denise bella sagte am 24. Dezember 2011 um 08:31

    Die Geschichte von Zizibee, einer Meise die durch den Schnee hungern muß. Es erscheint ihr das Christkind und spricht mit einem Kind (meine Mutter hat immer unseren Namen gelesen), welches dann Futter streut und ein Futterhäuschen kauft.

  40. Anuki sagte am 24. Dezember 2011 um 08:38

    Für mich ist Weihnachten, wenn ich “Der kleine Lord” im Fernsehen gesehen habe. Dies war übrigens gestern der Fall. Ich liebe diesen Film, seit ich denken kann und den dürfen meine Kinder in jedem Fall auch später gucken.

  41. Irene Marri sagte am 24. Dezember 2011 um 08:39

    Ich habe mich früher immer verkleidet. Auch als Aschenbrödel.

    Schöne Weihnachten!!!

  42. Jaqui sagte am 24. Dezember 2011 um 08:40

    Peter Pan

  43. Michael Roy sagte am 24. Dezember 2011 um 08:41

    Arielle und die Meerjungfrau

    Cooles Fest!!!

  44. Paula sagte am 24. Dezember 2011 um 08:43

    Das Mädchen mit den Schwefelhölzern und Dre Haselnüssen für Aschenbrödel gehören auf jeden Fall dazu. Aber auch die Weihnachtsgans Auguste und die Weihnachtsgeschichte mit Scrooge darf man nicht vergessen. Bei uns kam es immer darauf an, ob Weihnachten bei uns, Onkel&Tante oder Oma gefeiert wurde - eder hatte so seine eigene Geschichte jedes Jahr für uns.
    In diesem Sinne euch allen Frohe Weihnachten und lieben Dank für diesen tollen Adventskalender!

  45. Sarah Müller sagte am 24. Dezember 2011 um 08:43

    Schneewitchen.

    Ich mag feen sehr.

  46. mavi sagte am 24. Dezember 2011 um 08:44

    Für mich gehört folgendes jedes Jahr wieder zu Weihnachten, da die Geschichte immer wieder deutlich macht, was die wahren Werte im Leben sind bzw. sein sollten …
    Charles Dickens’ Weihnachtsgeschichte

  47. Ellen sagte am 24. Dezember 2011 um 08:44

    Rudolph das Rentier

  48. Eva sagte am 24. Dezember 2011 um 08:46

    die richtige Weihnachtsgeschichte aus der Bibel…ich finde diese immer wieder schön und berührend

  49. Fräulein Mini sagte am 24. Dezember 2011 um 08:47

    Was Märchen angeht, ist definitiv “Drei Haselnüsse für Aschenbördel” mein Favorit zu Weihnachten. Aber ich liebe es auch, mir in der Weihnachtszeit Tschaikowskis Nussknackersuite als Ballett anzusehen.

    < • . * . * . _/\_. * . * .. . * . * . *
    Ho, Ho, Ho, !!!!!!!!!!!!
    * . * . . * ),” ( . * . * . . . * .
    . * . * . * . * .
    ………..{_}
    ……… /……\\…………_/\_
    …….. /……..\\………*},“{
    ……. /_____\\\……*
    …. {`______`}\\….* , *
    ….././..o….o..\\\\\…….._/\_
    …(….(__O__)…)\\……},”{
    …{. ……..u….`-“}\\\.. *
    … {………………}\……*, *..
    …. /{…………..}\\………*,….
    … /….“…………“…\\…*….
    .. /_/……`“`…..\\\\_\\..* ., *
    ..{__}##[ ]##{__}\
    ..(_/\\\\\\\|\\\\\_/\\_)\..ak. .
    …….|___|___|\\…….. * , . *
    ………..|–|–|\\\……. ,* ..*
    ……..(__)`(__)\\\\\\
    ¤°.¸¸. •´¯`**’¤°.¸¸.•´¯`*¤°.
    Frohe Weihnachten!

  50. Gianna sagte am 24. Dezember 2011 um 08:48

    Also meine Familie ist totaler Fan von Loriot. Und deshalb lassen wir es uns auch kein Weihnachten nehmen “Weihnachten bei Hoppenstetts” zu gucken. Mit “Zicke zacke Hühnerkacke” und “Wenn wir etwas falsch gemacht haben, dann fallen gleich alle Kühe um” und “Na Sie werden doch wissen, ob ihr Enkel ein Zipfelchen da unten hat”… Immer wieder eine Freude, mit der ganzen Familie am ersten Weihnachtstag lachend unterm Weihnachtsbaum zu liegen ;-D

  51. Birgit sagte am 24. Dezember 2011 um 08:49

    Da mein Vater aus Schlesien stammt haben wir immer eine alte schlesische Weihnachtsgeschichte vorgelesen bekommen, aber komischerweise von meiner Mutter. Noch heute liest sie es auch unseren Kindern vor. Davon abgesehn tragen unsere beiden Kinder immer Gedichte direkt vor dem Weihnachtsbaum der Familie vor. Dabei läuft dann immer leise Weihnachtsmusik.

  52. Lara sagte am 24. Dezember 2011 um 08:50

    Zu Weihnachten lese ich auch gern Klassiker wie “Die Sterntaler” der Gebrüder Grimm oder “Das Mädchen mit den Schwefelhölzern” von Andersen mit den Kindern.

  53. Schnegge sagte am 24. Dezember 2011 um 08:55

    Drei Haselnüsse für Aschenbrödel gehört auch zu meinen Favoriten (wie Mainstream ;) - aber es ist nun mal eine wunderschöne Geschichte.) Desweiteren bin ich vernarrt in Charles Dickens “Eine Weihnachtsgeschichte (Scrooge)” aus den 50ern, könnte ich mir immer wieder anschauen. :)

  54. Jenny Kähne sagte am 24. Dezember 2011 um 08:56

    Ich finde es wichtig die Weihnachtsgeschichte weiter zu tragen, also die Geschichte der Geburt Jesu. Ich habe sie als Kind sehr oft mit meiner Mum gesehen und jetzt zeige ich diese meiner Tochter. Da wird soo schön erklärt, warum es Weihnachten gibt und was es für einen Ursprung hat. Denn die meisten von heute wissen gar nicht, worum es an Weihnachten geht. Eigentlich nämlich nicht um teure Geschenke, sondern um Hoffnung, Wunder und die Liebe. Aber auch Charles Dickens schreibt wundervolle Kindergeschichten zum Thema Weihnachten.

  55. zigan4 sagte am 24. Dezember 2011 um 08:57

    Noch heute haben wir in unserer Familie die Tradition, jeweils am Heiligabend eine Geschichte aus dem Weihnachtsgeschichtenbuch unserer Kinder (25, 24, 23) aus früheren Zeiten vorzulesen. Das sind jedes Jahr andere Geschichten, eigentlich für Kinder, aber wir geniessen sie jeweils auch!!!

  56. Kristin sagte am 24. Dezember 2011 um 08:58

    Ich hab damals immer die Weihnachtsgeschichten von Benjamin Blümchen und Bibi Blocksberg gehört und ab dieses Jahr macht mein kleiner Muckel das auch.

    Was aber auch irgendwie für mich immer noch dazugehört ist “Drei Haselnüsse für Aschnbrödel”. Das ist für mich unentbehrlich in den Weihnachtsfeiertagen.

  57. Kamikaze sagte am 24. Dezember 2011 um 09:01

    Immer wieder aufs Neue: 3 Haselnüsse für Aschenbrödel. Es gehört einfach dazu.

  58. Isabell sagte am 24. Dezember 2011 um 09:03

    Also meine absolute Weihnachtsgeschichte aus der Kindheit ist das “Hirtenlied”. Eine christliche Geschichte, die ich im Kindergarten und in der´Grundschule an jedem Weihnachtsfest vorgelesen bekommen habe. Aber heute ist mein absolutes Highlight die Reihe der Sissi-Filme. Jedes Jahr wieder schaue ich mir alle drei Teile an und bin jedes Jahr wieder begeistert! Romy Schneider ist so eine tolle Schauspielerin! Es ist wirklich ungewöhnlich, dass ein Film jedes Jahr wieder für solche Begeisterung sorgen kann! Fröhliche Weihnachten!

  59. Melka sagte am 24. Dezember 2011 um 09:04

    Für mich gehörten als Kind die Weihnachtsgeschichte aus der Bibel auf jeden Fall zu Weihnachten. Die erzählte meine Mutter mir immer an den Adventsonntagen. Dazu wurde das Knecht-Rupprecht-Gedicht auswendig gelernt und Weihnachtslieder auf der Blockflöte geübt, damit ich meine Eltern beim Singen unterm Christbaum begleiten konnte. Erst nach dem Gedicht und dem Singen gab´s die Geschenke. Heute gibts nur noch die Geschenke. Schade, eigentlich.

  60. Sonja Hempel sagte am 24. Dezember 2011 um 09:05

    Für mich war Weihnachten immer das klingeln vom Glöckchen und das offene Fenster.

  61. Petra sagte am 24. Dezember 2011 um 09:07

    Ich habe meinem Kind immer das vorgelesen, was es zum jeweiligen Zeitpunkt am interesasantesten fand. Da gab es z.B. auch mal Ronja Räubetochter zu Weihnachten.

  62. Kerry sagte am 24. Dezember 2011 um 09:16

    Natürlich gehört die Weihnachtsgeschichte aus der Bibel zu Weihnachten, aber es gibt auch noch andere Geschichten, die für mich untrennbar damit verbunden sind. Eine davon ist das Bilderbuch (bitte nicht der Film!) “Der Polarexpress” von Chris van Allsburgh. Eine andere ist die Antwort von Francis P. Church - einem Redakteur der New York Sun - auf die Frage der 8jährigen Virginia O´Hanlon 1897, ob es den Weihnachtsmann wirklich gibt. Der Text ist zu lang, um ihn hier zu posten, man kann ihn aber hier bei Wikipedia nachlesen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Gibt_es_einen_Weihnachtsmann%3F

    Ich wünsche allen hier ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!

  63. inka sagte am 24. Dezember 2011 um 09:23

    “Der kleine Lord” ist voll krass Weihnachten

  64. MRN sagte am 24. Dezember 2011 um 09:24

    Sissi verbinde ich immer mit Weihnachten, auch wenns keine Geschichte, sondern ein Film ist, genauso wie drei Haselnüsse für Aschenbrödel - Irgendwie gehörts dazu!

  65. Brigitta sagte am 24. Dezember 2011 um 09:25

    Michel und wir Kinder aus Bullerbü stand Weihnachten immer auf dem Programm, aber bevor wir es im Fernsehen sehen durften mussten wir es selbst lesen und so haben sich diese Geschichten bei mir untrennbar mit Weihnachten verwoben

  66. AnNa Capellen sagte am 24. Dezember 2011 um 09:28

    Meine Kinder wollen nix mehr vorgelesen bekommen ;))) Aber für mich ist *3 Haselnüsse für Aschenbrödel* an Weihnachten ein Muss!!! Alleine die Musik entlockt mir Gänsehaut ;)

  67. Gabi sagte am 24. Dezember 2011 um 09:28

    Der kleine Lord - hab ich immer geliebt und schau es jetzt mit meinen Kindern! Immer wieder schön!

    Gesegnete Weihanchten euch allen!

  68. Nicole sagte am 24. Dezember 2011 um 09:29

    Ich schaue jedes Jahr seit ich klein bin Drei Haselnüsse für Aschenbrödel an Weihnachten und wenn ich es sehe bin ich quasi sofort in Weihnachtsstimmung :)

  69. Silvia sagte am 24. Dezember 2011 um 09:30

    Ihr habt es auf den Punkt gebracht, denn es war tatsächlich “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel”, diese Version des Märchens ist bis heute sehenswert, und hat weder an Zauber noch an Natürlichkeit verloren - zeitlose Filmkunst! Später kam Sissy hinzu - und wenn bei “Viva la Mama!” sich meine Augen mit Wasser füllen, dann habe ich mein Fernsehritual erfüllt. In beiden Geschichten geht es um Frauen, die an sich glauben, auf ihre eigene, sehr feminine Art und Weise.

    Die eigentliche Weihnachtsgeschichte aus der Bibel (Lukas, Matthäus) gehört natürlich dazu. Schliesslich feiern wir ein Ereignis! :)

    Ich wünsche allen eine frohe Weihnacht!

  70. Jessica sagte am 24. Dezember 2011 um 09:32

    Ich kann mich zwar an das Weihnachten nicht erinnern, weil ich noch viel zu klein war, aber die Geschichte wird jedes Mal bei uns an Heilig Abend erzählt. Meine Mutter hat uns, als meine Schwester und ich noch klein waren, einen Einkaufsladen geschenkt. Die einzelnen Sachen die in den Einkaufsladen gehören hat sie alle einzeln eingepackt, deshalb hatten wir dann eine riesen Ladung Geschenke. Unsere Augen haben gefunkelt als wir den Haufen Geschenke gesehen haben. Wir waren dann über 1 Stunde beschäftigt mit auspacken. Davon gibt es auch ganz viele Fotos die wir uns jedes Jahr an Weihnachten anschauen und gemeinsam lachen.

  71. Katherina sagte am 24. Dezember 2011 um 09:34

    Meine Lieblingsgeschichte war der kleine Lord.

    Ich wünsche euch frohe Weihnachten.

  72. Sabine sagte am 24. Dezember 2011 um 09:39

    Vorgelesen wurde in meiner Kindheit eher weniger, soweit ich mich erinnere. Von daher fällt mir auch kein klassisches “Weihnachts-Buch” ein.
    Zu Weihnachten wurde bei uns zuhause mehr TV geguckt. Und dann die üblichen Verdächtigen, also “die 3 Nüsse für Aschenbrödel”, “ist das Leben nicht schön?”, “Quo Vadis”, “Vom Winde verweht”. Und mein persönlicher Lieblingsweihnachtsfilm ist “Harry und Sally”.

  73. Rike sagte am 24. Dezember 2011 um 09:40

    Frohe Weihnachten erstmal :)
    ich liebe “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel”, da geht nichts drüber! Jedes Jahr Pflicht ;)

  74. Ingrid sagte am 24. Dezember 2011 um 09:41

    Mittlerweile sind meine beiden Kinder aus dem Vorlese-Alter heraus. Aber als sie noch kleiner waren war das Märchen 3 Nüsse für Aschenbrödel ein Muss. Sie waren auch immer fasziniert von dieser Geschichte. Mein Mann und ich begeistern uns aber heute noch für den Film, der ja gerade in dieser zeit immer auf irgendeinem Programm läuft. Dann sitzen wir heute noch vor dem TV und geniessen dieses Märchen und ebenso die schöne beruhigende Musik. Einfach ein schöner Film und immer wieder sehenswert - gerade um diese zeit. Und wenn meine beiden Kinder (15+16) gut drauf sind, setzen sie sich dazu und schauen mit …:-)

  75. Birgit sagte am 24. Dezember 2011 um 09:48

    Dickens Weihnachtsgeschichte

  76. Sophie sagte am 24. Dezember 2011 um 09:50

    Zu Weihnachten gehören für mich immer Pettersson und Findus, Annabell und die fliegenden Rentiere, die Feuerzangenbowle und 3 Nüsse für Aschenbrödel. Außerdem ist Weihnachten für mich eh die Zeit, um ältere Filme rauszukramen, sich mit Decke und Kakao aufs Sofa zu lümmeln und ganz gemütlich in Erinnerungen zu schwelgen. (:

  77. Marion Krause sagte am 24. Dezember 2011 um 09:54

    das passt zu mir

  78. Ute sagte am 24. Dezember 2011 um 09:56

    Ich lese auch heute noch fast jährlich Charles Dickens “Eine Weihnachtsgeschichte”

  79. Mandy Schalinske sagte am 24. Dezember 2011 um 09:57

    Die 12 Monate habe ich schon als Kind geliebt und auch bei meinen Kindern ist dieser tolle Film ein absolutes Muss

  80. Melanie Liewes sagte am 24. Dezember 2011 um 10:01

    “Der kleine Lord” gehört für mich zu Weihnachten wie die Weihnachtskugeln, die Kerzen, der Weihnachtsstollen und die leckren Plätzchen.
    Die Geschichte “ist” Weihnachten.

    Liebe Grüße
    und ein schönes Weihnachtsfest mit leckrem Essen, guter Musik und einem schönen Glas Wein:O)

  81. Juvelicious sagte am 24. Dezember 2011 um 10:03

    Platz 1 für mich ist def. das Märchen Drei Nüsse für ein Aschenbrödel, da werden Kindheitserinnerungen wahr <3

    Frohe Weihnachten Euch allen

  82. Steffi sagte am 24. Dezember 2011 um 10:03

    Drei Nüsse für Aschenbrödel ist ganz oben auf der Liste, klar. Aber auch alles von Astrid Lindgren, alle Helden, die in ihren Geschichten Weihnachten feiern, seien es Pippi, Madita, Michel oder die Kinder aus Bullerbü … Oder auch Karlsson :) Muss gleich mal die Kassetten rauskramen :) Frohes Fest!!!

  83. Katharina sagte am 24. Dezember 2011 um 10:04

    Am allerallerliebsten mag ich die Weihnachtsfolgen von Lotta (Astrid Lindgren). Die habe ich sowohl auf DVD als auch in Buchform. Meine Cousine habe ich damit auch schon angesteckt!

  84. Sandra Lang sagte am 24. Dezember 2011 um 10:07

    3 Nüsse für Aschenbrödel, die Weihnachtsgeschichte, Michel aus Löneberga, Elf, Kevin allein zu Haus. Es gibt viele Geschichten und Filme die mich in Weihnachtsstimmung bringen. Und ich werde mir heute auch was davon ansehen ;-) Schöne Weihnachten!

  85. Leonie sagte am 24. Dezember 2011 um 10:08

    Die Kinder von Bullerbü - selbst wenn ich total gestresst und gar nicht in Weihnachtsstimmung bin, bringt die Weihanchtsgeschichte wieder dieses gespannt-vorfreudig-wohlige Gefühl, das ich als Kind immer vor Weihnachten hatte, zurück!

    Fröhliche Weihnachten!

  86. petra sagte am 24. Dezember 2011 um 10:08

    drei nüsse für aschenputtel, diese geschichte ist für mich einfach mit weihnachten verbunden

  87. Sandra sagte am 24. Dezember 2011 um 10:09

    Für mich gehört Rudolph, das kleine Rentier einfach zu Weihnachten dazu!

    Wünsche euch frohe Weihnachten,
    Sandra

  88. Rita sagte am 24. Dezember 2011 um 10:10

    Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern (Hans Christian Andersen) ist und bleibt mein Weihnachtsfavorit, den uns unsere Oma immer vorgelesen hat, ich kriege noch heute Gänsehaut :*

  89. Robert sagte am 24. Dezember 2011 um 10:17

    ich liebe “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel”,

  90. Jette sagte am 24. Dezember 2011 um 10:19

    Peter Pan fand ich immer ganz toll zu Weihnachten. Weil ich dazu träumen konnte und sowieso immer noch lieber ein Kind bin als erwachsen zu werden und ich finde an Weihnachten wird man auch wieder irgendwie zum Kind, weil man sich über die Geschenke freut. Und Peter Pan ist sowieso die aller tollste Geschichte ;)

  91. Doris sagte am 24. Dezember 2011 um 10:21

    Naja, normal kommt Weihnachten immer ” Kevin allein zu Haus”, das schaut meine Tochter jedes Jahr an und könnte selber schon mitspielen

  92. Lena sagte am 24. Dezember 2011 um 10:24

    Peter Pan DAS Weihnachtsmärchen schlechthin!!!!!
    I LOVE IT!!!

  93. Julia sagte am 24. Dezember 2011 um 10:26

    Ich lese jedes Jahr das Buch “Weihachten für Anfänger” das ist meine Lieblingsweihnachtsgeschichte :-)

  94. Aurelia sagte am 24. Dezember 2011 um 10:29

    Sterntaler

  95. Silke sagte am 24. Dezember 2011 um 10:36

    Vorgelesen wird bei uns die Weihnachtsgeschichte aus der Kinderbibel. Ich persönlich verbinde zusätzlich mit Weihnachten den Film “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel”, den könnte ich dann auch 10 Mal hinereinander anschauen…

  96. Onni sagte am 24. Dezember 2011 um 10:40

    Natürlich die Weihnachtsgeschichte! Auch sehr gerne als Film!

  97. Margit sagte am 24. Dezember 2011 um 10:44

    ich verbinde Sissi mit Weihnachten

  98. Maike sagte am 24. Dezember 2011 um 10:47

    Tomte Tummetott von Astrid Lindgren.
    “Alle schlafen auf dme einsam gelegenen Bauernhof, alle außer einem: Tomte Tummetott. Wenn die Sterne am Himmel funkeln und der Schnee weiß leuchtet, schleicht er auf leisen Sohlen im Mondlicht umher, wacht über den Hof und die Menschen, schaut in Scheune und Stall, in Speicher und Schuppen hinein und vertröstet die Tiere auf den kommenden Frühling. Kein Mensch hat Tomte Tummetott je gesehen, aber alle wissen, daß es ihn gibt.”

    Einfach nur unbeschreiblich schön.

  99. Bee sagte am 24. Dezember 2011 um 10:52

    Generell Märchen - da werden Kindheitserinnerungen wach :-)
    Schöne Weihnachten!

  100. s. leins sagte am 24. Dezember 2011 um 11:00

    3 hasselnüsse für Aschenbrödel wie jedes Jahr ist ein muss an Weihnachten :-)

  101. Lisa sagte am 24. Dezember 2011 um 11:01

    Jedes Jahr gucke ich zusammen mit meiner Mutter “Drei Nüsse für Aschenbrödel” .. und “Frau Holle” gehört auch dazu!!

  102. Bettina sagte am 24. Dezember 2011 um 11:02

    Ganz klar: “Eine Weihnachtsgeschichte” von Cahrles Dickens.

    Ich wünsche dem ganzen Team ein Frohes Fest.

  103. Verena B sagte am 24. Dezember 2011 um 11:05

    Ich mag die Geschichte die Eisprinzessin, das finde ich toll

  104. Mira sagte am 24. Dezember 2011 um 11:09

    Einfach die Weihnachtsgeschichte :)

  105. Karo sagte am 24. Dezember 2011 um 11:14

    Für mich ist es ganz klar “Eine Weihnachtsgeschichte”
    Mit den drei Engeln der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
    Die darf kein Jahr an Weihnachten fehlen!
    Sie lief hier heute morgen schon :)

    Euch allen Wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest :)

  106. Poweruschi sagte am 24. Dezember 2011 um 11:15

    Ja meine Geschichte ist sich am heiligen Abend zu reinigen und festlich zu kleiden.Anschließend saßen wir alle beisammen und haben schöne Geschichten gelauscht die wir selber vorgelesen haben.Winterlich und doch sehr weihnachtlich dekoriert war das Wohnzimmer.Ein Tannengeruch vermischt mit Pfefferkuchenduft und Plätzchen lassen bei der Geschichte die Schneekönigen erweichen.Ein Erlebnis für die Seele und dem Herzen.

  107. Nadine sagte am 24. Dezember 2011 um 11:19

    An Weihnachten ist Pippi Langstrumpf Pflicht. Als Kind sowie als Erwachsene.

  108. Amarylie sagte am 24. Dezember 2011 um 11:25

    Mit Weihnachten verbinde ich die vielen Weihnachtsfilmen, Geschenke und den Weihnachtsbaum.

  109. Ute sagte am 24. Dezember 2011 um 11:30

    Ich erinnere mich noch gerne an die Michel aus Lönneberga Filme, die früher immer an Weihnachten gekommen sind. Da saß immer die ganze Familie vor dem Fernseher!

  110. heideblume sagte am 24. Dezember 2011 um 11:41

    Auch ich verbinde mit Weihnachten “Drei Nüsse für Aschenbrödel”. Ansonsten ist für mich kein Weihnachen.

  111. danimaus2 sagte am 24. Dezember 2011 um 11:42

    Das Märchen Aschenputtel. In einer halben Stunde kommt das Märchen im Fernsehen und dann werde ich es mir mit meinen drei Kindern gemeinsam ansehen. Frohe Weihnachten wünsche ich euch allen.

  112. Angelika2003 sagte am 24. Dezember 2011 um 11:44

    Mein liebstes Weihnachtsmärchen ist und bleibt Aschenbrödel. Das sehe ich mir jedes Jahr an, wenn es traditionell im Fernsehen läuft.
    In diese Sinne: FROHE WEIHNACHTEN UND RUHIGE BESINNLICHE FESTTAGE!

  113. Annegret Haake sagte am 24. Dezember 2011 um 11:45

    Ich habe Grimms Märchen geliebt, leider kennen viele Kinder diese nicht mehr. Deshalb habe ich diese viel meinen Kindern vorgelesen. Am Heiligen Abend ist endlich die Familie wirklich zusammen. Das finde ich am schönsten.

  114. Nicole sagte am 24. Dezember 2011 um 11:46

    Keine Frage, 3 Nüsse für Aschenbrödel. Ich habe den Film als Kind geliebt und schaue ihn auch jetzt noch immer wieder gern. Frohe Weihnachten!

  115. Monika sagte am 24. Dezember 2011 um 11:47

    Rudolph das Rentier

  116. Furbee sagte am 24. Dezember 2011 um 11:49

    wie auch bei vielen Anderen hier: Aschenputtel bzw. 3 Nüsse für Aschenbrödel, dazu noch die Weihnachtsgeschichte…

  117. Natalie sagte am 24. Dezember 2011 um 11:51

    Früher hatte ich immer diese Adventskalenderbücher, jeden Tag ein Kapitel und an Heiligabend wurde immer erst das letzte Kapitel gelesen, dann gab es die Geschenke. Oft hat mir meine Mutter aber auch Märchenbücher vorgelesen.

  118. Anne sagte am 24. Dezember 2011 um 11:58

    *Die Himmels-Werkstatt* war das absolute Lieblingsbuch von meiner Schwester und mir. Die Vorstellung dass es so niedlich in der himmlischen Wekstatt aussehen könnte hat uns jedes Jahr aufs Neue begeistert, obwohl der Traum vom Nikolaus und Christkind längst wie eine Seifenblase geplatzt war. Trotzdem schlichen wir jedes Jahr mit dem kleinen Luzifer die hohe Himmelsleiter hinauf, um den süßen Engelchen heimlich beim fleißigen Werkeln zuzusehen. Euch allen wünsche ich ein wunderschönes Weihnachtsfest. . . . .

  119. Dani S. sagte am 24. Dezember 2011 um 12:00

    “3 Nüsse für Aschenbrödel” natürlich.

  120. agathe72 sagte am 24. Dezember 2011 um 12:01

    Als Kind kann ich mich nicht erinnern. Aber unsere Kleine bekommt das, und somit wir auch. Selbst an der weihnachtsfeier des Vereins habe ich Sie vorgelesen. Die Geschichte von den Schmunzelsteinchen.

  121. Corinna sagte am 24. Dezember 2011 um 12:02

    mein sohn ist wird jetzt 3 jahre alt. er hat zu sein 1 weihnachten ein buch gebkommen das heißt “der igel mit der roten Mütze” Das buch handelt von einen igel der eine rote mütze vom weihnachtsmann geschenkt bekommen, die mütze passt aber nicht und er verschenkt sie weiter. die mütze war bei mehreren tieren gewesen aber kein tier passte die mütze, am ende landet die mütze wieder beim igel.
    ist ein sehr schönes kinder buch, da auf jeder seite die rote mütze ist und die auch sehr weich ist, man kann da rüber füllen und erstasten.
    mein sohn liebt dieses geschichte, kann sie schon fast mit vorsagen.
    lesen wir immer zu weihnachtszeit, immer bevor mein sohn ins bett geht.

  122. Svetlana sagte am 24. Dezember 2011 um 12:03

    Hallloie,

    ich wünsche euch schöne Weihnachten!

    Was ich mit Weihnachten verbinde:
    Das Mädchen mit den Schwefelhölzern ist ein wunderschönes Märchen!

    Liebe Grüße
    Svetlana

  123. Annika sagte am 24. Dezember 2011 um 12:04

    Ganz klar: Drei Haselnüsse für Aschenbrödel! Ich bin es gerade wie jedes Jahr mit meiner Familie am Schauen! Einfach wunderbar!

  124. Bianca sagte am 24. Dezember 2011 um 12:09

    bei mir ist es auch “drei haselnüsse für aschenbrödel” !
    :)

    jedes jahr an heilig abend wird der mit der ganzen familie angeschaut …

  125. Alexx sagte am 24. Dezember 2011 um 12:11

    Ganz klar 3 Haselnüsse für Aschenbrödel! :)

  126. Vivian sagte am 24. Dezember 2011 um 12:22

    Hallo, zu wiehanchten wurden mir nie Geshcithen vorgelesen oder erzählt, am besten kann ich mich daran erinnern wie ich jesdes Jahr Pippi langstrumpf im Winter gesehen habe. Diese Jahr hab ich mir die DVD geholt udn werde mich später gemütlich vor den Fernseher etzen und mir mein liebligns film ansehen… Ich wünsche allein ein frohe Fest!

    Grüße Vivian

  127. Anke sagte am 24. Dezember 2011 um 12:22

    Das letzte Einhorn

  128. Anni sagte am 24. Dezember 2011 um 12:35

    eindeutig 3 Haselnüsse für Aschenbrödel :)

  129. LISA A sagte am 24. Dezember 2011 um 12:38

    Der kleine Lord und die Geschichte von Scrooge

  130. Vivien sagte am 24. Dezember 2011 um 12:39

    “3 Haselnüsse für Aschenbrödel” und “Der kleine Lord”

  131. miss_deluxe sagte am 24. Dezember 2011 um 12:41

    Ganz klar - drei Nüsse für Aschenbrödel!!!!!!!!!!!!
    Das Mädchen mit den Schwefelhölzern fand ich immer extrem traurig!

  132. claudia sagte am 24. Dezember 2011 um 12:45

    der kleine lord, 3 nüsse für aschenbrödel, die weihnachtsgeschichte aus der BIBEL

  133. Anne sagte am 24. Dezember 2011 um 12:53

    Knecht Ruprecht kann ich bis heute auswendig. :)

  134. BplusO sagte am 24. Dezember 2011 um 12:59

    Ich kann mir - da ich kein Geschichten-Erzähl-Onkel bin - keine Geschichten aus dem Ärmel schütteln! Zu Weihnachten gehören wie immer die ganzen Weihnachtsgeschichten die so “Programm” sind dazu wie “Last Christmas” von Wham….Ob man das Alles nun mag is jedem selbst überlassen….
    Ich jedenfalls mag das Lied gar nicht mehr leiden und habe auch nie irgend etwas ungewöhnlich oder extravagantes zu Weihnachten erlebt woran ich mich bewusst erinnern könnte! Ist aber auch nicht traurig oder so und soll nicht heißen das mir das Alles egal ist..oder nix bedeutet..ist halt der Alltag bei den Meisten das nix Ungewöhnliches passiert und allet meist schön ist …EINFACH nur SCHÖN!
    Wünsche Euch allen ein frohes, gesegnetes Weihnachtsfest! ..Und etwas weniger Kommerz wär auch nicht schlecht :P

  135. Nici sagte am 24. Dezember 2011 um 12:59

    Frieder weihnachtsgeschichten :-) Genauen Titel weiß ich leider nicht. Frohe Weihnachten!!!

  136. Ars-Vie-Waldi sagte am 24. Dezember 2011 um 13:02

    Drei Nüsse für Aschenbrödel. Kam Heiligabend immer nachmittags im TV und hat das Warten auf den Abend echt erleichtert :-)

  137. Amy Van de Döneken sagte am 24. Dezember 2011 um 13:16

    Beieinander sitzen und die Kinder tragen ein Gedicht vor oder machen etwas Musikalisches :)

  138. Jelena sagte am 24. Dezember 2011 um 13:18

    Morgen Findus wirds was geben! (Weihnachten mit Petterson und Findus).

  139. Yvonne sagte am 24. Dezember 2011 um 13:30

    Die Weihnachtgeschichte fand ich sehr spannend - und lese sei auch heute noch vor

  140. Martina sagte am 24. Dezember 2011 um 13:30

    Ich liebe Drei Nüsse für ein Aschenbrödel, lese aber auch gerne neue Weihnachtsgeschichten vor. Mir gefallen fast alle Weihnachtsgeschichten. Hauptsache kreativ und phantasievoll.

  141. chlarimonde1983 sagte am 24. Dezember 2011 um 13:36

    DAS LETZTE EINHORN *schwärm*

  142. Lara-Victoria sagte am 24. Dezember 2011 um 13:37

    Ich verbinde alle Astrid Lindgren Geschichten mit Weihnachten. Als Kind habe ich mich immer früh morgens auf’s Sofa gekuschelt und dann die Bücher gelesen oder die Sendungen im Fernsehen gesehen:)

  143. Gaya sagte am 24. Dezember 2011 um 13:43

    Ich habe immer “Das letzte Einhorn” gesehen. Das hat zwar nichts direkt mit Weihnachten zu tun, ist aber der Film den ich fast jedes Jahr zu Weihnachtszeit gesehen habe und bestimmt wieder sehen werde, wenn meine Kinder groß genug sind.

  144. Iv sagte am 24. Dezember 2011 um 13:44

    Wir feiern Weihnachten immer erst am 25.12. so dass der Heiligabend keine so große Rolle spielt. Dann gehn immer alle zur Mitternachtsmesse und meine Eltern und Großeltern gehen danach nach Hause und wir gehen feiern auf eine der unzähligen Weihnachts Events :) morgens gibts dann gemeinsames großes Frühstück und die Bescherung :)
    Jedes Jahr dasselbe und trotzdem jedes Jahr anders. Da freut man sich immer besonders aufs Fest :)

  145. Sandra sagte am 24. Dezember 2011 um 13:45

    mit weihnachten verbinde ich eindeutug Drei Nüße für Aschenbrödel, der film ist immer wieder schön anzuschauen!

  146. Heike sagte am 24. Dezember 2011 um 13:48

    Mit Weihnachten verbinde ich immer noch die üblichen, damals nervigen Weihnachtsreime, die man vortragen mußte. Meine Eltern fanden es sehr niedlich, wenn ich ein plattdeutsches Gedicht aufgesagt habe.

    Es lautet:

    Wiehnachtsmann, kiek mi an
    lüttje Deern bün ick man,
    veel to vertelln, heb ick nich,
    Wiehnachtsmann, vergeet mi nich!

    Wünsche Allen ein Frohes Fest !

  147. Hrungnir sagte am 24. Dezember 2011 um 14:07

    “Das Weihnachtsgeheimnis” von Jostein Gaarder - ein wundervolles Buch - lese es jetzt schon das 4. Jahr den Kids vor und sie sind immer noch voll begeistert

  148. Ronja sagte am 24. Dezember 2011 um 14:10

    Ich war schon als Kind ein Riesenfans von Märchen. Vor allem drei Haselnüsse von Aschenbrödel hat gerade um die Weihnachtszeit eine große Rolle gespielt. Jedes Jahr treffen wir uns mit meiner Tante und meiner Mutter, um es anzuschauen. Diese Traditon werde ich mit meinen eigenen Kindern fotsetzen.

  149. Ulli B. sagte am 24. Dezember 2011 um 14:13

    Es ist zwar kein Märchen, aber eine wundervolle kurze Weihnachtsgeschichte. Die vier Kerzen am Adventskranz… der Friede, der Glaube, die Liebe und die Hoffnung…….Immer wieder ein Tränchen im Auge und Gänsehaut ohne Ende.

  150. Anna sagte am 24. Dezember 2011 um 14:19

    Ganz klar : “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel” - hab ich gerade erst geschaut.. So schöön :)

  151. Claudia sagte am 24. Dezember 2011 um 14:23

    Tolle weihnachtlich Spielfilme. Früher hat man auch musiziert und war kreativ. Heute sitzt man mit Familie zusammen und hat gute Gespräche und schlemmt.

  152. Madlen sagte am 24. Dezember 2011 um 14:37

    Die Weihnachtesgeschichte von Charles Dickens lese ich jedes Mal zu Weihnachten.

  153. Lisa sagte am 24. Dezember 2011 um 14:39

    Der Film “Das letzte Einhorn” hat bei uns früher immer zu Weihnachten dazugehört.

  154. Julia sagte am 24. Dezember 2011 um 14:41

    Jedes Jahr wird bei uns “Die Weihnachtsgeschichte” von Charles Dickens gelesen oder erzählt. Die schönste Geschichte wie ich finde.
    Frohe Weihnachte euch allen!

  155. sandra m. sagte am 24. Dezember 2011 um 14:45

    Wie jedes Jahr hat der Weihnachtsmann
    seinen Urlaub sehr genossen.
    Er war an der See, hat getaucht und gesurft
    und sich abends ein Bier eingegossen.

    Im Sommer nimmt er den Bart ganz ab
    und geht mit Bermudas zum Strand.
    Er wird zum Glück so kahl rasiert
    von niemandem erkannt.

    Wenn er vom Surfen müde ist,
    dann liest er dicke Romane,
    liegt in der Sonne, denkt nicht ans Geschäft
    und isst Erdbeer-Eis mit Sahne.

    Ab September lässt er den Bart wieder wachsen,
    im November packt er die Sachen,
    und Anfang Dezember fährt er zurück,
    um die Weihnachtsarbeit zu machen.

    Daheim angekommen geht er zum Stall,
    inspiziert dort den Weihnachtsschlitten.
    Danach striegelt er das alte Rentier,
    es hat unter der Trennung gelitten.

    Das Tier ist im Sommer auf der Wiese
    und hat es dort gut und schön,
    und doch scheint es ist immer etwas gekränkt
    beim ersten Wiedersehen.

    Dieses Jahr ist es ganz und gar unversöhnlich,
    es zeigt sich sogar renitent,
    und tut, als ob’s nach der langen Zeit
    den Weihnachtsmann gar nicht mehr kennt.

    Und schlimmer noch, es schlägt sogar aus
    mit dem linken Hinterfuß
    und gibt dem verdutzten Weihnachtsmann
    gehörig eins auf die Nuss.

    Der stürzt zu Boden, ist ziemlich benommen,
    sein Kopf fühlt sich an wie betäubt.
    Inzwischen tut dem Rentier natürlich
    der Schlag mit dem Huf längst schon leid.

    Doch diese Reue nützt nun nichts mehr.
    Geschehen ist geschehen.
    Beim Stürzen ist auch noch das Bein gebrochen,
    der Weihnachtsmann kann nicht mehr gehen.

    „Wer soll jetzt die Arbeit machen?
    Was wird aus all den Geschenken?
    Die müssen doch rechtzeitig in jedes Haus,
    und ich kann den Schlitten nicht lenken!“

    Der Arzt kommt ins Haus, legt das Bein in Gips,
    verschreibt dazu noch zwei Krücken
    und rät, die nächsten fünf bis sechs Wochen
    mit Lesen zu überbrücken.

    „Ich lese“ erwidert der Weihnachtsmann
    nur im Sommer und zwar am Meer!
    Im Dezember habe ich Hochkonjunktur,
    da muss ein Ersatzmann her!“

    Zum Glück hat der Weihnachtsmann einen Freund,
    der kennt sich mit Kindern gut aus,
    er liefert ebenfalls einmal im Jahr
    seine Gaben in jedes Haus.

    Der Freund befindet sich grade im Urlaub,
    für ihn ist es Ferienzeit,
    doch ist er per Handy zum Glück zu erreichen
    und gleich zur Hilfe bereit.

    Er macht seine Sache wirklich gut
    und pünktlich zur Weihnachtsfeier
    findet jedes Kind unterm Baum die Geschenke
    und wie seltsam: zwei bunte Eier!

  156. Annie sagte am 24. Dezember 2011 um 14:52

    ich habe als kind immer 3 haselnüsse für aschenbrödel gesehen. eigentlich bis heute jetztes jahr;) ich liebe diesen film. er wird auch nur zu weihnachten geschaut. daher verbinde ich ihn mit der schönsten zeit im jahr <3

  157. Ulla sagte am 24. Dezember 2011 um 14:54

    Auch wenn ihr es oben schon genannnt habt. Ich mag die Geschichte vom Mädchen mit den Streichhölzern - auch wenn sie sehr traurig ist - irgendwie.

    Frohe Weihnachten.

  158. Klaus sagte am 24. Dezember 2011 um 15:03

    Als Kind wurde ich immer in die Kirche mitgeschleppt (der einzige Besuch m Jahr)

    Zuhause war dann das Glöckchen des Christkindes ein angenehmes Geräusch.

  159. Carrie sagte am 24. Dezember 2011 um 15:06

    wir haben nachmittags immer wir warten aufs Christkind geschaut …..und das werden nun wo ich zwar erwachsen bin auch wieder tun :) allen eine schöne weihnachtszeit

  160. Marion sagte am 24. Dezember 2011 um 15:08

    Ich schaue jedes Jahr den GRINCH :D der gehört für mich zu Weihnachten einfach dazu.
    Achja, klar, und natürlich SISSI *.* . Was wäre Weihnachten ohne diesen KULT-FILM???!!
    Geschichten zu Weihnachten habe ich jetzt speziell nicht vorgelesen bekommen als ich klein war..

  161. Karo sagte am 24. Dezember 2011 um 15:10

    Als ich noch ein kleines Kind war, ist meine Mutter immer kurz vor der Bescherung aus dem Haus gegangen, um die Geschenke (vom Weihnachtsmann ;)) zu holen. Ich wollt wissen wieso er sie uns nicht persönlich vorbeibringt, woraufhin meine Mutter erwiderte, er hätte keine Zeit gehabt, weil er noch so viele Kinder beschenken muss. Das waren noch Zeiten :)

  162. Lena A. sagte am 24. Dezember 2011 um 15:22

    pelle zieht aus & andere weihnachtsgeschichten, von astrid lindgren. ich habs geliebt! (:

  163. Petra sagte am 24. Dezember 2011 um 15:32

    Drei Nüsse für Aschenbrödel, iimer wieder schön

  164. Sanne Hermanns sagte am 24. Dezember 2011 um 15:36

    Drei Haselnüsse für Aschenputtel .

  165. Esther sagte am 24. Dezember 2011 um 15:38

    Der tschechische Film “3 Haselnüsse für Aschenbrödel” gehört einfach dazu!! :-)))
    Und wenn es geht auch die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens als Disney Zeichentrickfilm (kommt leider aber nicht jedes Jahr im TV).

  166. Eisvogel sagte am 24. Dezember 2011 um 15:59

    Die Märchen von Hans Christian Andersen, besonders das Märchen vom Nussknacker und dem Mäusekönig.

  167. Daniela Kattinger sagte am 24. Dezember 2011 um 16:03

    Ich schaue mir vor zu und nach Weihnachten immer drei Nüsse für Aschenbrödel an :). Der Michel darf natürlich auch nicht fehlen. Frohe Weihnachten und diesen Preis würde ich nun wirklich gerne gewinnen :)!

  168. Miri sagte am 24. Dezember 2011 um 16:08

    Ich hatte als Kind eine bestimmte Weihnachtskassette, die ich wochenlang rauf und runter gehört habe, die Weihnachtsgeschichten von Julchen und Katinka. Es wurden auf der Kassette Weihnachtslieder gesungen, Gedichte aufgesagt und Geschichten erzählt, einfach wunderbar! ich habe nie wieder so eine schöne Zusammenstellung gefunden. Schade, dass ich diese Kassette nicht mehr habe.

    Frohe Weihnachten!

  169. Vanessa sagte am 24. Dezember 2011 um 16:17

    Ich habe leider keine Lieblingsweihnachtsgeschichte. Was ich nur immer mit Weihnachten verbinde ist der Film Love Actually.

  170. Isabella Bella sagte am 24. Dezember 2011 um 16:33

    Ich verbinde mit Weihnachten mit dem Film “Familie Chrisworld”, “Rudolph mit der roten Nase” und “Drei Nüsse für Aschenbrödel”- wenn es draußen schneit, dann ust dies die beste Zeit sich wundervolle Weihnachtsfilme anzusehen;) Frohes Fest ;) !!!

  171. Martin sagte am 24. Dezember 2011 um 16:36

    Ich habe immer im Kopf, dass ich die besten Geschenke gaaanz am Ende der Bescherung bekommen habe. Dann taten meine eltern immer so, als sei alles vorbei und dann hab ich doch noch eine Überraschung erhalten. Sie sagten dann, ach schau doch mal in dein Kinderzimmer eben noch rein, da liegt noch was! Ich war dann immer total baff, weil es immer ein Geschenk war, welches nicht auf dem Wunschzettel war, aber sie dennoch wußten, dass sie voll ins Schwarze getroffen hatten….

  172. Angie10 sagte am 24. Dezember 2011 um 16:42

    Bei mir gehört schon seit Kindertagen an das Märchen “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel” dazu. Das gehört zu Weihnachten einfach dazu. Habe ich heute auch wieder angeschaut! ;-) Frohe Weihnachten Euch allen!

  173. Martina sagte am 24. Dezember 2011 um 16:52

    Ich verbinde Weihnachten mit den Büchern von Atrid Lindgren!

  174. Jürgen Peters sagte am 24. Dezember 2011 um 16:58

    DIE WEIHNACHTSWATSCH’N

    Jürgen Peters, München

    Wie jedes Jahr war ich mit allen Weihnachtsvorbereitungen schon am frühen Nachmittag fertig, um dann mit meinen 3 Kindern gemütlich zusammenzusitzen und gemeinsam auf das Christkind zu warten. Der Duft von Plätzchen, der Weihnachtsgans und dem Kinderpunsch erfüllte das ganze Haus und ich erzählte den Kinder alle möglichen Weihnachtsgeschichten.
    Sie wollten immer mehr hören, aber langsam wusste ich keine weihnachtlichen Geschichten mehr, so dass ich von den Weihnachtsfesten aus meiner Kindheit erzählte.

    Nun, als Kind war ich kurz vor dem Fest furchtbar aufgeregt und wieselte allen möglichen Leuten vor die Füße. Natürlich passierte dann immer etwas. Mal ließ ich etwas fallen, ein andermal stieß ich aus versehen jemanden an.
    Und so kam es, obwohl Handgreiflichkeiten in unserer Familie streng verpönt waren, dass mich irgendeiner (vom Bruder bis hin zur Tante) mit einer Watsch’n wieder auf den Boden der Realität zurück brachte. So ging das jedes Jahr und es regte sich außer mir keiner mehr auf, denn der Bub hat ja mal wieder seine Weihnachtswatsch’n bekommen, das ist schon fast Tradition. Meine Kinder quietschten vor Vergnügen, dass auch der Papa so seine Schwierigkeiten hatte, doch leider fiel mir jetzt überhaupt nichts mehr ein und das Christkind sollte erst in einer halben Stunde kommen. Ich nahm meinen jüngsten auf den Schoß und fing an mit ihm herumzualbern und ihn zu kitzeln.
    Dabei verdrehte er sich fürchterlich den Fuß und im Reflex gab er mir eine schallende Ohrfeige. Wütend hob ich in hoch und wollte gerade anfangen in gehörig zu schimpfen, da sagt seelenruhig mein ältester Sohn: “Aber Papa, was regst du dich auf, er hat doch nur eine alte Tradition wieder aufleben lassen!”
    Da mussten wir alle herzhaft lachen und der Weihnachtsfrieden war wieder gerettet.

  175. Petra L sagte am 24. Dezember 2011 um 17:30

    Leider kann ich mich an keine besondere Geschichte erinnern. Aber für mich gehört nach wie vor Pippi Langstrumpf und Michel aus Lönneberga dazu!

  176. Stefan Arndt sagte am 24. Dezember 2011 um 17:55

    Drei Haselnüsse + Weihnachtsbaum, festlich geschmückt macht für mich Weihnachten aus.
    Vorfreude ist die schönste Freude, Plätzchen duft durchzieht die Räumlichkeiten schon wie in der Kindheit. Früher haben wir Kinder der Mutter geholfen die Plätzchen mit Zuckerglasur zu dekorieren dies ist bei uns einer immer noch beliebte Tradition. Früher kam pünktlich 19:00 der Weihnachtsmann, heute spiele ich Ihne selbst.

    Weihnachtszeit die schönste Zeit im Jahr!

  177. Lara sagte am 24. Dezember 2011 um 18:19

    Für mich gehört einfach die Weihnachtgeschichte von Charles Dickens dazu. Und natürlich später war es bei uns Kindern schon üblich geworden Kevin allein zu Haus zu schauen, während die Vorbereitungen für die Bescherung liefen.

  178. Mucki sagte am 24. Dezember 2011 um 18:39

    Michel aus Lönneberger (in grausamer Qualität auf Video-Kassette aufgenommen) gibts bei uns jedes Jahr - und natürlich auch heute! :-)
    Frohe Weihnachten!

  179. Judith sagte am 24. Dezember 2011 um 18:40

    Der Schmuck ist total toll, würd mich riiiesig über einen Gewinn freuen!
    Für mich gehört definitiv Loriot dazu - Weihnachten bei Hoppenstedts.
    Wünsche allen ein frohes Fest! :)

  180. Sabine K. sagte am 24. Dezember 2011 um 18:52

    Meine Mutter hatte so ein Weihnachtsbuch, mit Klassikern drin, mit Gedichten, neueren Geschichten, Miratesachen, Bastelanleitungen…. und die ganze Adventszeit durch wurde jeden Abend irgendwas aus dem Buch gelesen/gemacht. Und komischer Weise wurde das auch all die Jahre nie langweilig!

    Ich habe keine Kinder, denen ich vorlesen kann, aber hätt ich welche, würde das definitiv dazugehören. Ich bin selbst eine Leseratte und würde meinen Kindern Bücher schon nahe bringen wollen! Und vor allem: Ihnen selbst auch nahe sein, als Mutter :-) Und sie nicht nur vor den Fernseher oder Computer setzen!

    Frohe Weihnachten Euch allen!

    Bine

  181. Sarah F. sagte am 24. Dezember 2011 um 19:03

    3 Haselnüsse für Aschenbrödel ist mein ultimativer Weihnachtsfilm… diese Geschichte schaue ich jedes Jahr am 25.12. im Fernsehen, wird nie langweilig und die Musik beim Abspann lässt mich immer aufs neue von meinem Traumprinzen träumen!

  182. Hanni sagte am 24. Dezember 2011 um 19:16

    Ich verbinde Flötenspielen …oh gott klang das schrecklich

  183. Sema sagte am 24. Dezember 2011 um 19:26

    Ein wunderschöner ruhiger gemütlicher Abend :)
    mit Kevin alleine in NY oder Zuhause :D

  184. Wheena Meininger sagte am 24. Dezember 2011 um 19:26

    zu allererst einmal 3 Nüsse für Aschenbrödel,dann der Kleine Lord und auch ganz wichtig ist die Weihnachtsgeschichte (Ebenezer Scrooge)!!!!Wir liiiiiiiiiiiiiieben diese Geschichten und sehen und hören/lesen sie jedes Jahr immer wieder gerne!!!

  185. Elke Scherff sagte am 24. Dezember 2011 um 19:29

    Es ist und bleibt ” 3 Nüsse für Aschenbrödel” .Ich lese und schaue das Märchen jedes Jahr immer wieder sehr gerne und das wird vermutlich auch so bleiben.

  186. Mandylein sagte am 24. Dezember 2011 um 19:43

    Ein Lieblingsmärchen oder -geschichte hab ich nicht, denn ich mag es überhaupt nicht, wenn alles jedes jahr wieder “aufgewärmt” wird. Das kann das TV lang und breit genug :(

    ich find es viel spannender, immer wieder neues zu entdecken und hab schon meine Eltern früher mit meinem Buchnachschüben oft zum Wahnsinnsrand getrieben. Nicht umsonst war ich stets Mitglied in der Bibliothek und konnte so lesen lesen lesen und das seeeeeehr kostengünstig. :D

  187. Kathrin sagte am 24. Dezember 2011 um 19:45

    Habe bisher kein Weihnachten erlebt, zumindest kann ich mich an keines erinnern, ohne “Drei Hasselnüsse für Aschenbrödel”.

  188. Cedrik sagte am 24. Dezember 2011 um 19:48

    “Der standhafte Zinnsoldat” von Hans Christian Andersen!!!!
    Googelt einmal die Geschichte und Euer und mein Herz wird sich zusammenziehen vor lauter Rührung!!! Frohe Weihnachten!!

  189. Elke Sch sagte am 24. Dezember 2011 um 19:49

    GEschichten selbst gibt es so nicht - allerdings weiß ich noch genau, und dies wiederholt sich jedes Jahr, dass ich sehr gerne den Film “Drei Nüsse für Aschenbrödel” geschaut hab, denn ich war damals (ist ewig lang her) total verliebt in den Prinzen … seufz …ich denk halt jedes Mal gerade zur Weihnachtszeit besonders dran, weil der Film dann wieder läuft und die Musik dazu lieb ich heut noch …

  190. Chi sagte am 24. Dezember 2011 um 19:58

    ist zwar nicht wirklich eine Weihnachtsgeschichte, doch ich lese jedes Jahr die Schneekönigin von Anderson zu Weihnachten :)

  191. Christine sagte am 24. Dezember 2011 um 20:18

    Ich habe immer die Geschichte von Agathe, der Weihnachtsgans, vorgelesen bekommen. Das fand ich immer toll, dass sie den Weihnachtstag überlebt hat. Leider konnte ich bis heute mich nie dazu überwinden, keine Weihnachtsgans mehr zu essen. Ist einfach zu lecker.

  192. Alex Sza sagte am 24. Dezember 2011 um 20:19

    Eine Weihnachtsgeschichte mit dem Geschäftemacher Ebenezer Scrooge und den drei Geistern

  193. Kerstin sagte am 24. Dezember 2011 um 20:21

    hat zwar wenig mit Weihnachten zu tun. Aber ich liebe die Karl May Filme mit Winnetou und bin immer froh, wenn die an Weihnachten kommen.

  194. Heidi Schröder sagte am 24. Dezember 2011 um 20:21

    Alle Disney Filme rauf und runter

  195. *Maria* sagte am 24. Dezember 2011 um 20:24

    PIPPIlotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter LANGSTRUMPF!!!

    Haben wir heute auch schon wieder geguckt, genau wie damals!!!
    Noch ist unser Sohn zu klein dafür, aber das & weitere Astrid Lindgren Geschichten darf er später unbedingt gucken und vor gelesen bekommen!!!!

    Vielen Dank für diesen tollen Kalender & frohe Weihnachten!

  196. athena sagte am 24. Dezember 2011 um 20:26

    A Christmas Carol- Die Nacht vor Weihnachten. Das zeigt, was a wichtigsten ist.

  197. Marlon T sagte am 24. Dezember 2011 um 20:26

    Grinch verbinde ich mit Weihnachten

  198. Leo sagte am 24. Dezember 2011 um 20:37

    Die Gebrüder Grimms Märchen: laufen rauf und runter, bis es aus den Ohren rauskommt.
    Da ist Jede/r bei uns aus der Familie dabei.
    Zwischendurch wird gegessen, getrunken, und die Geschenke verteilt.
    Der Weihnachtsmann war heute auch schon da, aber haben ja eh nur brave Kinder. :-)

  199. Elke sagte am 24. Dezember 2011 um 20:45

    All die schönen weihnachtlichen Geschichten von Astrid Lindgren über Madita, Pippi Langstrumpf, Michel, Lotta, Pele … begleiten uns über Weihnachten

  200. die gestiefelte Katha sagte am 24. Dezember 2011 um 20:49

    in meiner WG ist es mittlerweile zur Tradition geworden “Love Actually” in der Vorweihnachtszeit zu gucken. Es ist jedes Jahr immer wieder schön diesen Film zu gucken, besonders weil er WG-Eigen ist :) In meiner Familie würfeln wir jedes Jahr um unsere Geschenke, wenn jemand eine drei würfelt muss man ein Weihnachtsgedicht blind ziehen und es vorlesen…wie zum Beispiel:

    Am Kamin

    Es gibt recht viele, die noch immer
    vom englischen Kamine schwärmen.
    Er kann so leidlich zwar das Zimmer -
    doch ich mich nicht für ihn erwärmen.

    Wenn ich vor solchem Möbel sitze -
    ich muß das wirklich mal erwähnen -
    so hab ich vorne große Hitze
    und klappre hinten mit den Zähnen. -

    Sitzt du jedoch bei mir ganz dicht,
    legst um mich deinen lieben Arm,
    dann gilt das, was ich sagte, nicht -
    dann hab ich es auch hinten warm!

    dieses eher witzige, aber auch viele besinnliche Gedichte machen unser Weihnachtsfest ganz besonders!

  201. Sardussi sagte am 24. Dezember 2011 um 21:00

    Früher, als ich noch ein kleines unschuldiges Kind war,
    feierten wir immer mit großer Freude bei den Großeltern Weihnachten.
    Wir hatten damals noch Kerzen auf dem Weihnachtsbaum.
    Viele waren mit Vorbereitungen des Festes in der Küche beschäftigt,
    für uns Kinder gab es nichts zu tun.

    Also alberten und tobten wir, was das Zeug hielt, und einmal, es war
    wirklich keine Absicht, kam meine Cousine viel zu nah an den Baum
    und fing sich nichtsahnend eine Flamme im Haar ein.
    Wir Kinder schrieen “Feuerwehr, holt schnell die Feuerwehr!”,
    doch mein Vater war schneller und löschte in atemberaubender Schnelle
    das brennende Lockeninferno meiner Cousine.

    Aua!
    Wie die jetzt aussah, pitschenaß und die Haare halb verkohlt.
    Sie roch auch nicht wirklich gut. Nach Kohlen eben.

    Die Erwachsenen waren zutiefst aufgebracht, …wie das geschehen
    konnte, fragten sie sich.

    Als meine Cousine halbwegs wieder hergestellt war, bekamen wir die Strafe.
    Wir durften weder toben noch springen noch albern und wurden
    stattdessen zum Fernsehen verdonnert. Es liefen die ganze Zeit lauter
    wunderschöne Weihnachtsfilmgeschichten.
    Wir Kinder waren begeistert und vergasen schnell, daß die Erwachsenen
    uns bestraften.

    ;]]

    Frohe Weihnachten wünsche ich euch.

  202. Elena sagte am 24. Dezember 2011 um 21:04

    mir wurden zu weihnachten keine geschichten vorgelesen, aber wir schauten uns immer weihnachtsfilme an - so wie kevin allein zu haus ^^ den film verbinde ich am meisten mit weihnachten.

  203. Julia sagte am 24. Dezember 2011 um 21:06

    Mit Weihnachten verbinde ich vor Allem die traditionelle Weihnachtsgeschichte und natürlich die Märchen der Gebrüder Grimm

  204. Gudrun sagte am 24. Dezember 2011 um 21:07

    Märchen ganz allgemein, aber mein Favorit ist “Drei Nüsse für ein Aschenbrödel”.

  205. neve.clark sagte am 24. Dezember 2011 um 21:32

    Eine bestimmte Geschichte, die ich mit Weihnachten verbinde, gibt es nicht. Aber der Besuch in der Kirche ist ein absolutes Muss. Wir singen immmer mit. Meine Mama und mein Bruder brummen eher und ich singe immer viel zu hoch. :-)

  206. Verena B sagte am 24. Dezember 2011 um 21:35

    Meine liebste Weihnachtsgeschichte ist “Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern”, schon als kleines Kind. So tragisch schön.

  207. Pointe1981 sagte am 24. Dezember 2011 um 21:41

    Das hat uns unsere Mutter oft vorgelesen als wir klein waren, ich finde die Geschichte noch immer schön und sie gehört für mich einfach dazu!

    Der allererste Weihnachtsbaum

    Hermann Löns ( 1866 - 1914 )

    Der Weihnachtsmann ging durch den Wald. Er war ärgerlich. Sein weißer Spitz, der sonst immer lustig bellend vor ihm herlief, merkte das und schlich hinter seinem Herrn mit eingezogener Rute her.
    Er hatte nämlich nicht mehr die rechte Freude an seiner Tätigkeit. Es war alle Jahre dasselbe. Es war kein Schwung in der Sache. Spielzeug und Eßwaren, das war auf die Dauer nichts. Die Kinder freuten sich wohl darüber, aber quieken sollten sie und jubeln und singen, so wollte er es, das taten sie aber nur selten.
    Den ganzen Dezembermonat hatte der Weihnachtsmann schon darüber nachgegrübelt, was er wohl Neues erfinden könne, um einmal wieder eine rechte Weihnachtsfreude in die Kinderwelt zu bringen, eine Weihnachtsfreude, an der auch die Großen teilnehmen würden. Kostbarkeiten durften es auch nicht sein, denn er hatte soundsoviel auszugeben und mehr nicht.
    So stapfte er denn auch durch den verschneiten Wald, bis er auf dem Kreuzweg war. Dort wollte er das Christkindchen treffen. Mit dem beriet er sich nämlich immer über die Verteilung der Gaben.
    Schon von weitem sah er, daß das Christkindchen da war, denn ein heller Schein war dort. Das Christkindchen hatte ein langes weißes Pelzkleidchen an und lachte über das ganze Gesicht. Denn um es herum lagen große Bündel Kleeheu und Bohnenstiegen und Espen- und Weidenzweige, und daran taten sich die hungrigen Hirsche und Rehe und Hasen gütlich. Sogar für die Sauen gab es etwas: Kastanien, Eicheln und Rüben.
    Der Weihnachtsmann nahm seinen Wolkenschieber ab und bot dem Christkindchen die Tageszeit. “Na, Alterchen, wie geht’s?” fragte das Christkind. “Hast wohl schlechte Laune?” Damit hakte es den Alten unter und ging mit ihm. Hinter ihnen trabte der kleine Spitz, aber er sah gar nicht mehr betrübt aus und hielt seinen Schwanz kühn in die Luft.
    “Ja”, sagte der Weihnachtsmann, “die ganze Sache macht mir so recht keinen Spaß mehr. Liegt es am Alter oder an sonst was, ich weiß nicht. Das mit den Pfefferkuchen und den Äpfeln und Nüssen, das ist nichts mehr. Das essen sie auf, und dann ist das Fest vorbei. Man müßte etwas Neues erfinden, etwas, das nicht zum Essen und nicht zum Spielen ist, aber wobei alt und jung singt und lacht und fröhlich wird.”
    Das Christkindchen nickte und machte ein nachdenkliches Gesicht; dann sagte es: “Da hast du recht, Alter, mir ist das auch schon aufgefallen. Ich habe daran auch schon gedacht, aber das ist nicht so leicht.”
    “Das ist es ja gerade”, knurrte der Weihnachtsmann, “ich bin zu alt und zu dumm dazu. Ich habe schon richtiges Kopfweh vom vielen Nachdenken, und es fällt mir doch nichts Vernünftiges ein. Wenn es so weitergeht, schläft allmählich die ganze Sache ein, und es wird ein Fest wie alle anderen, von dem die Menschen dann weiter nichts haben als Faulenzen, Essen und Trinken.”
    Nachdenklich gingen beide durch den weißen Winterwald, der Weihnachtsmann mit brummigem, das Christkindchen mit nachdenklichem Gesicht. Es war so still im Wald, kein Zweig rührte sich, nur wenn die Eule sich auf einen Ast setzte, fiel ein Stück Schneebehang mit halblautem Ton herab. So kamen die beiden, den Spitz hinter sich, aus dem hohen Holz auf einen alten Kahlschlag, auf dem große und kleine Tannen standen. Das sah wunderschön aus. Der Mond schien hell und klar, alle Sterne leuchteten, der Schnee sah aus wie Silber, und die Tannen standen darin, schwarz und weiß, daß es eine Pracht war. Eine fünf Fuß hohe Tanne, die allein im Vordergrund stand, sah besonders reizend aus. Sie war regelmäßig gewachsen, hatte auf jedem Zweig einen Schneestreifen, an den Zweigspitzen kleine Eiszapfen, und glitzerte und flimmerte nur so im Mondenschein.
    Das Christkindchen ließ den Arm des Weihnachtsmannes los, stieß den Alten an, zeigte auf die Tanne und sagte: “Ist das nicht wunderhübsch?”
    “Ja”, sagte der Alte, “aber was hilft mir das ?”
    “Gib ein paar Äpfel her”, sagte das Christkindchen, “ich habe einen Gedanken.”
    Der Weihnachtsmann machte ein dummes Gesicht, denn er konnte es sich nicht recht vorstellen, daß das Christkind bei der Kälte Appetit auf die eiskalten Äpfel hatte. Er hatte zwar noch einen guten alten Schnaps, aber den mochte er dem Christkindchen nicht anbieten.
    Er machte sein Tragband ab, stellte seine riesige Kiepe in den Schnee, kramte darin herum und langte ein paar recht schöne Äpfel heraus. Dann faßte er in die Tasche, holte sein Messer heraus, wetzte es an einem Buchenstamm und reichte es dem Christkindchen.
    “Sieh, wie schlau du bist”, sagte das Christkindchen. “Nun schneid mal etwas Bindfaden in zwei Finger lange Stücke, und mach mir kleine Pflöckchen.”
    Dem Alten kam das alles etwas ulkig vor, aber er sagte nichts und tat, was das Christkind ihm sagte. Als er die Bindfadenenden und die Pflöckchen fertig hatte, nahm das Christkind einen Apfel, steckte ein Pflöckchen hinein, band den Faden daran und hängte den an einen Ast.
    “So”, sagte es dann, “nun müssen auch an die anderen welche, und dabei kannst du helfen, aber vorsichtig, daß kein Schnee abfällt!”
    Der Alte half, obgleich er nicht wußte, warum. Aber es machte ihm schließlich Spaß, und als die ganze kleine Tanne voll von rotbäckigen Äpfeln hing, da trat er fünf Schritte zurück, lachte und sagte; “Kiek, wie niedlich das aussieht! Aber was hat das alles für’n Zweck?”
    “Braucht denn alles gleich einen Zweck zu haben?” lachte das Christkind. “Paß auf, das wird noch schöner. Nun gib mal Nüsse her!”
    Der Alte krabbelte aus seiner Kiepe Walnüsse heraus und gab sie dem Christkindchen. Das steckte in jedes ein Hölzchen, machte einen Faden daran, rieb immer eine Nuß an der goldenen Oberseite seiner Flügel, dann war die Nuß golden, und die nächste an der silbernen Unterseite seiner Flügel, dann hatte es eine silberne Nuß und hängte sie zwischen die Äpfel.
    “Was sagst nun, Alterchen?” fragte es dann. “Ist das nicht allerliebst?”
    “Ja”, sagte der, “aber ich weiß immer noch nicht…”
    “Komm schon!” lachte das Christkindchen. “Hast du Lichter?”
    “Lichter nicht”, meinte der Weihnachtsmann, “aber ‘nen Wachsstock!”
    “Das ist fein”, sagte das Christkind, nahm den Wachsstock, zerschnitt ihn und drehte erst ein Stück um den Mitteltrieb des Bäumchens und die anderen Stücke um die Zweigenden, bog sie hübsch gerade und sagte dann; “Feuerzeug hast du doch?”
    “Gewiß”, sagte der Alte, holte Stein, Stahl und Schwammdose heraus, pinkte Feuer aus dem Stein, ließ den Zunder in der Schwammdose zum Glimmen kommen und steckte daran ein paar Schwefelspäne an. Die gab er dem Christkindchen. Das nahm einen hellbrennenden Schwefelspan und steckte damit erst das oberste Licht an, dann das nächste davon rechts, dann das gegenüberliegende. Und rund um das Bäumchen gehend, brachte es so ein Licht nach dem andern zum Brennen.
    Da stand nun das Bäumchen im Schnee; aus seinem halbverschneiten, dunklen Gezweig sahen die roten Backen der Äpfel, die Gold- und Silbernüsse blitzten und funkelten, und die gelben Wachskerzen brannten feierlich. Das Christkindchen lachte über das ganze rosige Gesicht und patschte in die Hände, der alte Weihnachtsmann sah gar nicht mehr so brummig aus, und der kleine Spitz sprang hin und her und bellte.
    Als die Lichter ein wenig heruntergebrannt waren, wehte das Christkindchen mit seinen goldsilbernen Flügeln, und da gingen die Lichter aus. Es sagte dem Weihnachtsmann, er solle das Bäumchen vorsichtig absägen. Das tat der, und dann gingen beide den Berg hinab und nahmen das bunte Bäumchen mit.
    Als sie in den Ort kamen, schlief schon alles. Beim kleinsten Hause machten die beiden halt. Das Christkindchen machte leise die Tür auf und trat ein; der Weihnachtsmann ging hinterher. In der Stube stand ein dreibeiniger Schemel mit einer durchlochten Platte. Den stellten sie auf den Tisch und steckten den Baum hinein. Der Weihnachtsmann legte dann noch allerlei schöne Dinge, Spielzeug, Kuchen, Äpfel und Nüsse unter den Baum, und dann verließen beide das Haus so leise, wie sie es betreten hatten.
    Als der Mann, dem das Häuschen gehörte, am andern Morgen erwachte und den bunten Baum sah, da staunte er und wußte nicht, was er dazu sagen sollte. Als er aber an dem Türpfosten, den des Christkinds Flügel gestreift hatte, Gold- und Silberflimmer hängen sah, da wußte er Bescheid. Er steckte die Lichter an dem Bäumchen an und weckte Frau und Kinder. Das war eine Freude in dem kleinen Haus wie an keinem Weihnachtstag. Keines von den Kindern sah nach dem Spielzeug, nach dem Kuchen und den Äpfeln, sie sahen nur alle nach dem Lichterbaum. Sie faßten sich an den Händen, tanzten um den Baum und sangen alle Weihnachtslieder, die sie wußten, und selbst das Kleinste, das noch auf dem Arm getragen wurde, krähte, was es krähen konnte.
    Als es hellichter Tag geworden war, da kamen die Freunde und Verwandten des Bergmanns, sahen sich das Bäumchen an, freuten sich darüber und gingen gleich in den Wald, um sich für ihre Kinder auch ein Weihnachtsbäumchen zu holen. Die anderen Leute, die das sahen, machten es nach, jeder holte sich einen Tannenbaum und putzte ihn an, der eine so, der andere so, aber Lichter, Äpfel und Nüsse hängten sie alle daran.
    Als es dann Abend wurde, brannte im ganzen Dorf Haus bei Haus ein Weihnachtsbaum, überall hörte man Weihnachtslieder und das Jubeln und Lachen der Kinder.
    Von da aus ist der Weihnachtsbaum über ganz Deutschland gewandert und von da über die ganze Erde. Weil aber der erste Weihnachtsbaum am Morgen brannte, so wird in manchen Gegenden den Kindern morgens beschert.

  208. Beate sagte am 24. Dezember 2011 um 22:13

    Drei Nüsse für Aschenbrödel

  209. Diana sagte am 24. Dezember 2011 um 22:19

    Drei Nüsse für Aschenbrödel

  210. Alessa sagte am 24. Dezember 2011 um 22:24

    Ich verbinde Sissi mit Weihnachten. Das habe ich als Kind immer geguckt. Vorgelesen wurde “Die Weihnachtsgeschichte” von Charles Dickens. :)

  211. Susanne sagte am 24. Dezember 2011 um 22:36

    So kitschig es klingt: “Der kleine Lord” gehört für mich einfach zu Weihnachten dazu.

  212. Anna sagte am 24. Dezember 2011 um 22:47

    als kind habe ich die diversen weihnachtsmehrteiler geliebt. außerdem ist natürlich 3 nüsse für aschenbrödel ein klassiker. ebenso wie sissi.
    aber natürlich wird auch ganz traditionell die weihnachtsgeschichte vorgelesen, das gehört einfach dazu!

  213. Schnee Fall sagte am 24. Dezember 2011 um 22:55

    klassische weihnachtsgeschichte jetzt nicht direkt, aber michel aus lönneberga durfte und darf bei mir noch immer nicht an weihnachten fehlen

Kommentar abgeben

  • Schreibt Mir

    wenn ein Türchen aufgeht!
  • And the winner is...

    Daily Obsessions vom 24. Dez.:
    die gestiefelte Katha

    Alle Gewinner ansehen

  • Folge Uns auf